Armada
Armada
Kimbo 95
- Kategorie
- All-Mountain
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
679,95 €
UVP 750 €
Preis vom 23.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Armada Kimbo 95 ist ein All-Mountain-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: Radius 14,5 m in 175 cm bei 95 mm Mittelbreite: enge Schwünge auf der Piste, Tester beschrieben den Ski als flink und drehfreudig.
Wofür nicht: Laufruhe im Test im Schnitt nur 6,4 von 10 Punkten: bei hohem Tempo fehlen Dämpfung und Reserven.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Armada Kimbo 95 ist ein All-Mountain-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: Radius 14,5 m in 175 cm bei 95 mm Mittelbreite: enge Schwünge auf der Piste, Tester beschrieben den Ski als flink und drehfreudig.
Wofür nicht: Laufruhe im Test im Schnitt nur 6,4 von 10 Punkten: bei hohem Tempo fehlen Dämpfung und Reserven.
Der Kimbo 95 ist das Pro-Modell von Armada-Fahrer Kim Boberg: ein Twin-Tip mit 95 mm Mittelbreite für Park, Piste und Street. Die UVP liegt bei 750 Euro ohne Bindung. In 182 cm decken sich Maße, Radius und Gewicht mit dem Vorjahresmodell.
Im Kern steckt reines Pappelholz, eine Titanal-Lage steht nicht in den Spezifikationen. Die AR75-Bauweise setzt auf 75 Prozent Seitenwange, an Schaufel und Ende geht sie in eine Cap-Konstruktion über. Den Flex gibt der Hersteller mit 4 an der Schaufel, 5 in der Mitte und 6 am Ende an, auf einer Skala bis 10. Das ist weich und auf Butters und Presses zugeschnitten. Die Kante läuft um den ganzen Ski, im Skiende sitzt ein Aluminium-Einsatz. Beides soll Rails und harte Landungen aushalten. Auffällig ist der Radius: 14,5 m in 175 cm sind für einen Twin-Tip dieser Breite kurz. In dieser Länge wiegt er 1780 g pro Ski.
Er ist flink und drehfreudig, mit Vorliebe für enge Schwünge. Verspielt ist er, bei Laufruhe und Kantengriff liegt er im Mittelfeld. Bei hohem Tempo und in zerfahrenem Schnee fehlen Dämpfung und Halt.
Der Kimbo 95 passt zu Fahrern, die auf der Piste carven, buttern und jede Geländekante als Absprung nehmen. Wer schnell und geradeaus fährt oder einen Ski für jeden Tag im Gelände sucht, greift besser zu einem steiferen All-Mountain-Ski mit Titanal.
- Flex 4/5/6 an Schaufel, Mitte und Ende auf der Herstellerskala bis 10: weiche Schaufel für Butters und Presses, festeres Ende für Landungen
- Kante rund um den ganzen Ski, Aluminium-Einsatz im Skiende und verstärkte 2.5 Impact Edge: für Rails und harte Landungen gebaut
- Verspieltheit im US-Skitest des Vorjahresmodells im Schnitt 7,6 von 10 Punkten, zwei von fünf Testern vergaben 9 und 10
- Kantenwinkel ab Werk belagseitig 1,3 Grad und Rocker an Schaufel und Ende: der Ski lässt sich leicht querstellen und rückwärts fahren
- Kantengriff im Schnitt 6,6 von 10 Punkten, zwei von fünf Testern gaben nur 5
- Nur drei Längen von 168 bis 182 cm: kleinen und leichten Fahrern fehlt eine kürzere Größe
- UVP 750 Euro ohne Bindung, 200 Euro mehr als der AntiMatter 88 aus gleichem Haus
- 95 mm Mittelbreite und weicher Flex: ein Tester sah den Ski in Neuschnee überfordert, ein anderer bekam in sehr weichem Schnee Schuhkontakt
01Für welches Fahrkönnen eignet sich der Armada Kimbo 95?
Die Angaben gehen auseinander: Je nach Quelle wird er für Fortgeschrittene bis Könner oder für Könner bis Experten geführt. Die fünf Tester eines US-Skitests sahen ihn bei Parkfahrern und bei Fortgeschrittenen mit Freestyle-Ausrichtung. Der weiche Flex von 4/5/6 verzeiht Fehler, ein Tester merkte aber an, dass der Ski sauberes Aufkanten verlangt. Sicheres Parallelfahren sollte sitzen, für die ersten Skiwochen ist er nicht gedacht.
02Welche Länge passt beim Kimbo 95?
Es gibt 168, 175 und 182 cm. Der Radius wächst mit der Länge von 14,0 über 14,5 auf 15,0 m, das Gewicht von 1690 über 1780 auf 1840 g pro Ski. Ein Tester empfand die 182 cm als kürzer, als die Zahl vermuten lässt. Wer zwischen zwei Längen steht und viel Piste fährt, kann deshalb zur längeren greifen.
03Ist die Bindung im Preis enthalten?
Nein. Die UVP von 750 Euro gilt für den Flachski ohne Bindung und ohne Platte. Die Bindung wählst du frei. Die Bremse sollte zur Mittelbreite passen, also 95 mm oder höchstens 15 mm mehr.
04Wie fährt sich der Kimbo 95 auf der Piste?
Für einen Parkski direkt. Unter der Bindung hat er Vorspannung, der Radius von 14,5 m in 175 cm lädt zu engen, gecarvten Schwüngen ein. Tester lobten die schnellen Richtungswechsel. Die Grenze liegt beim Tempo: Für Laufruhe gab es im Schnitt 6,4 und für Kantengriff 6,6 von 10 Punkten. Auf eisiger oder zerfahrener Piste hält ein Ski mit Titanal mehr aus.
05Taugt der Kimbo 95 für Tiefschnee?
Für ein paar Zentimeter Neuschnee neben der Piste ja, für tiefe Tage nicht. 95 mm Mittelbreite und die aufgebogene Schaufel geben etwas Auftrieb, der weiche Flex kommt aber früh an seine Grenze. Im Test sah ein Fahrer den Ski in frischem Schnee überfordert. Für Powdertage baut Armada die Whitewalker-Reihe ab 108 mm Mittelbreite.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Der Kimbo 95 ist das Pro-Modell von Armada-Fahrer Kim Boberg: ein Twin-Tip mit 95 mm Mittelbreite für Park, Piste und Street. Die UVP liegt bei 750 Euro ohne Bindung. In 182 cm decken sich Maße, Radius und Gewicht mit dem Vorjahresmodell.
Im Kern steckt reines Pappelholz, eine Titanal-Lage steht nicht in den Spezifikationen. Die AR75-Bauweise setzt auf 75 Prozent Seitenwange, an Schaufel und Ende geht sie in eine Cap-Konstruktion über. Den Flex gibt der Hersteller mit 4 an der Schaufel, 5 in der Mitte und 6 am Ende an, auf einer Skala bis 10. Das ist weich und auf Butters und Presses zugeschnitten. Die Kante läuft um den ganzen Ski, im Skiende sitzt ein Aluminium-Einsatz. Beides soll Rails und harte Landungen aushalten. Auffällig ist der Radius: 14,5 m in 175 cm sind für einen Twin-Tip dieser Breite kurz. In dieser Länge wiegt er 1780 g pro Ski.
Er ist flink und drehfreudig, mit Vorliebe für enge Schwünge. Verspielt ist er, bei Laufruhe und Kantengriff liegt er im Mittelfeld. Bei hohem Tempo und in zerfahrenem Schnee fehlen Dämpfung und Halt.
Der Kimbo 95 passt zu Fahrern, die auf der Piste carven, buttern und jede Geländekante als Absprung nehmen. Wer schnell und geradeaus fährt oder einen Ski für jeden Tag im Gelände sucht, greift besser zu einem steiferen All-Mountain-Ski mit Titanal.
Häufige Fragen
5 Fragen01Für welches Fahrkönnen eignet sich der Armada Kimbo 95?
Die Angaben gehen auseinander: Je nach Quelle wird er für Fortgeschrittene bis Könner oder für Könner bis Experten geführt. Die fünf Tester eines US-Skitests sahen ihn bei Parkfahrern und bei Fortgeschrittenen mit Freestyle-Ausrichtung. Der weiche Flex von 4/5/6 verzeiht Fehler, ein Tester merkte aber an, dass der Ski sauberes Aufkanten verlangt. Sicheres Parallelfahren sollte sitzen, für die ersten Skiwochen ist er nicht gedacht.
02Welche Länge passt beim Kimbo 95?
Es gibt 168, 175 und 182 cm. Der Radius wächst mit der Länge von 14,0 über 14,5 auf 15,0 m, das Gewicht von 1690 über 1780 auf 1840 g pro Ski. Ein Tester empfand die 182 cm als kürzer, als die Zahl vermuten lässt. Wer zwischen zwei Längen steht und viel Piste fährt, kann deshalb zur längeren greifen.
03Ist die Bindung im Preis enthalten?
Nein. Die UVP von 750 Euro gilt für den Flachski ohne Bindung und ohne Platte. Die Bindung wählst du frei. Die Bremse sollte zur Mittelbreite passen, also 95 mm oder höchstens 15 mm mehr.
04Wie fährt sich der Kimbo 95 auf der Piste?
Für einen Parkski direkt. Unter der Bindung hat er Vorspannung, der Radius von 14,5 m in 175 cm lädt zu engen, gecarvten Schwüngen ein. Tester lobten die schnellen Richtungswechsel. Die Grenze liegt beim Tempo: Für Laufruhe gab es im Schnitt 6,4 und für Kantengriff 6,6 von 10 Punkten. Auf eisiger oder zerfahrener Piste hält ein Ski mit Titanal mehr aus.
05Taugt der Kimbo 95 für Tiefschnee?
Für ein paar Zentimeter Neuschnee neben der Piste ja, für tiefe Tage nicht. 95 mm Mittelbreite und die aufgebogene Schaufel geben etwas Auftrieb, der weiche Flex kommt aber früh an seine Grenze. Im Test sah ein Fahrer den Ski in frischem Schnee überfordert. Für Powdertage baut Armada die Whitewalker-Reihe ab 108 mm Mittelbreite.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- Flex 4/5/6 an Schaufel, Mitte und Ende auf der Herstellerskala bis 10: weiche Schaufel für Butters und Presses, festeres Ende für Landungen
- Kante rund um den ganzen Ski, Aluminium-Einsatz im Skiende und verstärkte 2.5 Impact Edge: für Rails und harte Landungen gebaut
- Verspieltheit im US-Skitest des Vorjahresmodells im Schnitt 7,6 von 10 Punkten, zwei von fünf Testern vergaben 9 und 10
- Kantenwinkel ab Werk belagseitig 1,3 Grad und Rocker an Schaufel und Ende: der Ski lässt sich leicht querstellen und rückwärts fahren
- Kantengriff im Schnitt 6,6 von 10 Punkten, zwei von fünf Testern gaben nur 5
- Nur drei Längen von 168 bis 182 cm: kleinen und leichten Fahrern fehlt eine kürzere Größe
- UVP 750 Euro ohne Bindung, 200 Euro mehr als der AntiMatter 88 aus gleichem Haus
- 95 mm Mittelbreite und weicher Flex: ein Tester sah den Ski in Neuschnee überfordert, ein anderer bekam in sehr weichem Schnee Schuhkontakt
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026



