Armada
Armada
ARV 100
- Kategorie
- All-Mountain
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
539,95 €
UVP 600 €
Preis vom 23.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Armada ARV 100 ist ein All-Mountain-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: Verspieltheit im Vier-Fahrer-Test im Schnitt 8 von 10, ein Tester vergab die volle 10.
Wofür nicht: Kantengriff im Test im Schnitt 6,75 von 10: auf eisiger Piste fehlt Halt.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Armada ARV 100 ist ein All-Mountain-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: Verspieltheit im Vier-Fahrer-Test im Schnitt 8 von 10, ein Tester vergab die volle 10.
Wofür nicht: Kantengriff im Test im Schnitt 6,75 von 10: auf eisiger Piste fehlt Halt.
Der ARV 100 ist die 100 Millimeter breite Mitte der ARV-Reihe und Armadas Freestyle-Twin für den ganzen Berg. Für 2026/27 bleibt der Ski technisch unverändert, neu ist nur die Grafik. Mit 600 Euro UVP ohne Bindung liegt er zwischen dem schmaleren ARV 94 und dem breiteren ARV 106.
Im Kern steckt reines Pappelholz, unter der Bindung sitzt eine Einlage aus Esche, die den Schrauben nach harten Landungen Halt gibt. Metall fehlt. Die verstärkte, wärmebehandelte Stahlkante und die dreidimensional geformte Seitenwange sollen Rail-Kontakte wegstecken. Schaufel und Ende sind aufgebogen, dazwischen liegt Vorspannung. Bei 179 Zentimetern misst der Ski 128-100-120 Millimeter, dreht auf 18 Meter Radius und wiegt laut Armada 1900 Gramm. Den Flex stuft der Hersteller mit 6 von 10 ein, gleichmäßig von vorn bis hinten.
Die Bindung sitzt nah an der Skimitte, die Taillierung ist fast symmetrisch. Deshalb fühlt er sich vor allem im Park, zwischen Bäumen und in weichem Schnee wohl: Switch fahren und landen fällt leicht, Butter und Presses gelingen ohne viel Kraft. Bei Absprung und Landung am Kicker steht er sicher. Er ist eher verspielt als kantenstark. Auf eisiger Piste fehlt ihm Halt, bei hohem Tempo auf hartem Schnee wird er unruhig.
Wer einen Ski für Park und Sidehits sucht und Neuschneetage mitnehmen will, bekommt hier viel Spielraum. Reine Pistenfahrer und Tempofahrer greifen besser zu einem Modell mit Metall.
- Gleichmäßiger Flex (6-6-6 laut Hersteller) und fast symmetrische Taillierung von 128-100-120 mm erleichtern Switch, Butter und Presses
- 100 mm Mittelbreite mit Rocker an Schaufel und Ende: Auftrieb im Test im Schnitt 6,5 von 10, genug für spontane Neuschneetage
- 2.5 Impact Edge, 3D-Seitenwange und Eschen-Einlage unter der Bindung sind auf Rails und harte Landungen ausgelegt
- Fünf Längen von 158 bis 186 cm in 7-cm-Schritten
- 18 m Radius bei 179 cm und 100 mm unter der Bindung: kein Ski für kurze, geschnittene Schwünge
- 1900 g pro Ski bei 179 cm laut Hersteller: wer leichte Parkski gewohnt ist, spürt das Mehrgewicht
- Ohne Metalleinlage wird er bei hohem Tempo auf hartem Schnee unruhig, zwei von vier Testern gaben für Laufruhe nur 6 von 10
01Für wen eignet sich der Armada ARV 100?
Für Fahrer, die Park, Sidehits und Gelände an einem Tag mischen. Der Flex liegt laut Armada bei 6 von 10, die Tester sehen den Ski bei sicheren Fortgeschrittenen bis Experten. Wer vor allem auf harter Piste carvt, ist mit einem schmaleren Ski mit Metall besser bedient.
02Welche Länge passt beim ARV 100?
Armada baut fünf Längen: 158, 165, 172, 179 und 186 cm. Die Tester fuhren 179 cm und fanden die Länge überwiegend stimmig. Wer zwischen zwei Längen liegt und viel im Park fährt, nimmt die kürzere. Wer im Gelände Tempo macht, greift zur längeren: Einem 1,73 m großen, schnell fahrenden Tester war der 179er etwas zu kurz und zu nervös.
03Taugt der ARV 100 für Tiefschnee?
Für spontane Neuschneetage reicht er. 100 mm Mittelbreite und die aufgebogenen Enden tragen ordentlich, die Tester vergaben für den Auftrieb zwischen 5 und 8 von 10. Für regelmäßige tiefe Tage führt Armada den ARV 106 und den ARV 112.
04Wie fährt sich der ARV 100 auf der Piste?
Auf griffiger Piste zieht er mit 18 m Radius (179 cm) saubere mittlere Schwünge und lässt sich leicht andriften. Auf Eis und bei hohem Tempo auf hartem Schnee fehlt ihm die Ruhe eines Skis mit Metall. Tester nennen ihn nicht den stärksten Carver seiner Breitenklasse.
05Ist beim ARV 100 eine Bindung dabei und wo wird sie montiert?
Nein, die 600 Euro UVP gelten für den Ski ohne Bindung. Montiert wird nah an der Skimitte, was Switch und Spins erleichtert. Eine Zentimeterangabe zum Montagepunkt veröffentlicht Armada nicht, es gilt die Markierung auf dem Ski.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Der ARV 100 ist die 100 Millimeter breite Mitte der ARV-Reihe und Armadas Freestyle-Twin für den ganzen Berg. Für 2026/27 bleibt der Ski technisch unverändert, neu ist nur die Grafik. Mit 600 Euro UVP ohne Bindung liegt er zwischen dem schmaleren ARV 94 und dem breiteren ARV 106.
Im Kern steckt reines Pappelholz, unter der Bindung sitzt eine Einlage aus Esche, die den Schrauben nach harten Landungen Halt gibt. Metall fehlt. Die verstärkte, wärmebehandelte Stahlkante und die dreidimensional geformte Seitenwange sollen Rail-Kontakte wegstecken. Schaufel und Ende sind aufgebogen, dazwischen liegt Vorspannung. Bei 179 Zentimetern misst der Ski 128-100-120 Millimeter, dreht auf 18 Meter Radius und wiegt laut Armada 1900 Gramm. Den Flex stuft der Hersteller mit 6 von 10 ein, gleichmäßig von vorn bis hinten.
Die Bindung sitzt nah an der Skimitte, die Taillierung ist fast symmetrisch. Deshalb fühlt er sich vor allem im Park, zwischen Bäumen und in weichem Schnee wohl: Switch fahren und landen fällt leicht, Butter und Presses gelingen ohne viel Kraft. Bei Absprung und Landung am Kicker steht er sicher. Er ist eher verspielt als kantenstark. Auf eisiger Piste fehlt ihm Halt, bei hohem Tempo auf hartem Schnee wird er unruhig.
Wer einen Ski für Park und Sidehits sucht und Neuschneetage mitnehmen will, bekommt hier viel Spielraum. Reine Pistenfahrer und Tempofahrer greifen besser zu einem Modell mit Metall.
Häufige Fragen
5 Fragen01Für wen eignet sich der Armada ARV 100?
Für Fahrer, die Park, Sidehits und Gelände an einem Tag mischen. Der Flex liegt laut Armada bei 6 von 10, die Tester sehen den Ski bei sicheren Fortgeschrittenen bis Experten. Wer vor allem auf harter Piste carvt, ist mit einem schmaleren Ski mit Metall besser bedient.
02Welche Länge passt beim ARV 100?
Armada baut fünf Längen: 158, 165, 172, 179 und 186 cm. Die Tester fuhren 179 cm und fanden die Länge überwiegend stimmig. Wer zwischen zwei Längen liegt und viel im Park fährt, nimmt die kürzere. Wer im Gelände Tempo macht, greift zur längeren: Einem 1,73 m großen, schnell fahrenden Tester war der 179er etwas zu kurz und zu nervös.
03Taugt der ARV 100 für Tiefschnee?
Für spontane Neuschneetage reicht er. 100 mm Mittelbreite und die aufgebogenen Enden tragen ordentlich, die Tester vergaben für den Auftrieb zwischen 5 und 8 von 10. Für regelmäßige tiefe Tage führt Armada den ARV 106 und den ARV 112.
04Wie fährt sich der ARV 100 auf der Piste?
Auf griffiger Piste zieht er mit 18 m Radius (179 cm) saubere mittlere Schwünge und lässt sich leicht andriften. Auf Eis und bei hohem Tempo auf hartem Schnee fehlt ihm die Ruhe eines Skis mit Metall. Tester nennen ihn nicht den stärksten Carver seiner Breitenklasse.
05Ist beim ARV 100 eine Bindung dabei und wo wird sie montiert?
Nein, die 600 Euro UVP gelten für den Ski ohne Bindung. Montiert wird nah an der Skimitte, was Switch und Spins erleichtert. Eine Zentimeterangabe zum Montagepunkt veröffentlicht Armada nicht, es gilt die Markierung auf dem Ski.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- Gleichmäßiger Flex (6-6-6 laut Hersteller) und fast symmetrische Taillierung von 128-100-120 mm erleichtern Switch, Butter und Presses
- 100 mm Mittelbreite mit Rocker an Schaufel und Ende: Auftrieb im Test im Schnitt 6,5 von 10, genug für spontane Neuschneetage
- 2.5 Impact Edge, 3D-Seitenwange und Eschen-Einlage unter der Bindung sind auf Rails und harte Landungen ausgelegt
- Fünf Längen von 158 bis 186 cm in 7-cm-Schritten
- 18 m Radius bei 179 cm und 100 mm unter der Bindung: kein Ski für kurze, geschnittene Schwünge
- 1900 g pro Ski bei 179 cm laut Hersteller: wer leichte Parkski gewohnt ist, spürt das Mehrgewicht
- Ohne Metalleinlage wird er bei hohem Tempo auf hartem Schnee unruhig, zwei von vier Testern gaben für Laufruhe nur 6 von 10
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026



