Armada
Armada
ARV 112
- Kategorie
- Freeride
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
629,95 €
UVP 700 €
Preis vom 22.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Armada ARV 112 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Rennfahrer (Stufe 3 bis 5 von 5).
Wofür er taugt: 112 mm Mittelbreite mit aufgebogener Schaufel und aufgebogenem Ende: drei von vier Testern gaben für den Auftrieb 8 bis 9 von 10 Punkten.
Wofür nicht: Kantengriff bei drei von vier Testern nur 6 von 10 Punkten, von eisigen Pisten rät ein Test ab.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Armada ARV 112 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Rennfahrer (Stufe 3 bis 5 von 5).
Wofür er taugt: 112 mm Mittelbreite mit aufgebogener Schaufel und aufgebogenem Ende: drei von vier Testern gaben für den Auftrieb 8 bis 9 von 10 Punkten.
Wofür nicht: Kantengriff bei drei von vier Testern nur 6 von 10 Punkten, von eisigen Pisten rät ein Test ab.
Der ARV 112 ist der breiteste Ski der ARV-Reihe und Armadas Twin-Tip für Powdertage. Unter ihm folgt der ARV 106, für reinen Tiefschnee führt Armada die Whitewalker-Reihe. Zur Saison 2026/27 wechselt nur die Grafik.
Im Kern steckt zu 100 Prozent Pappel, unter der Bindung sitzt ein Einsatz aus Eschenholz. Eine Metalleinlage nennt Armada nicht. Die eingespritzte Seitenwange und die 2,5 mm starke Kante sollen Schläge bei Landungen wegstecken. Aus 135/112/130 mm ergibt sich bei 185 cm ein Radius von 21 m, das Gewicht gibt der Hersteller mit 2020 g pro Ski an. Schaufel und Ende sind aufgebogen, unter der Bindung bleibt Vorspannung. Den Flex stuft Armada mit 6 von 10 ein.
Zusammen mit dem aufgebogenen Ende erlaubt das Switch-Landungen im weichen Schnee. Gedacht ist der Ski für Naturkicker, Pillows und Drops, Rails und Boxen bleiben mit 112 mm Breite die Ausnahme. Drehfreude und Spieltrieb sind seine Stärken. Beim Kantengriff blieb es dreimal bei 6. Zwei bemängelten, dass die Schaufel im tiefen Schnee abtaucht. Auf eisigen Pisten ist er nicht in seinem Element.
Wer an Neuschneetagen springt und durch den Wald driftet, bekommt einen Twin-Tip mit Reserven für hohes Tempo im offenen Hang. Als einziger Ski für harte Pisten taugt er nicht. Reine Tiefschneefahrer finden bei 116 mm und mehr den größeren Auftrieb.
- Twin-Tip mit Montagelinie rund 5 cm hinter der Skimitte, dazu eine Freestyle-Markierung bei knapp 3 cm für Sprünge und Switch
- 2,5 mm starke Impact-Kante und Eschenholz-Einsatz unter der Bindung für harte Landungen
- 2020 g pro Ski bei 185 cm bringen Ruhe in zerfahrenen Schnee, ein Tester lobt das Verhalten im Chop
- Vier Längen von 165 bis 192 cm, der Radius reicht je nach Länge von 17 bis 23 m
- Bei 2 von 4 Testern tauchte die Schaufel im tiefen Schnee ab, trotz 112 mm Mittelbreite
- Vielseitigkeit im Test nur 4 bis 7 von 10 Punkten: ein Zweitski für weiche Tage
- 21 m Radius bei 185 cm und 112 mm Breite: auf der Piste nur für mittlere bis lange Bögen
- Mit 2020 g pro Ski rund 445 g schwerer als der gleich breite Tourenski Locator 112 (1575 g bei 180 cm), für lange Aufstiege die falsche Wahl
01Für wen eignet sich der Armada ARV 112?
Für sportliche bis sehr gute Fahrer, die an Neuschneetagen im Gelände springen und driften wollen. Die Tester sehen ihn ab fortgeschrittenem Niveau. Einsteiger haben mit 112 mm Breite und 21 m Radius wenig Freude.
02Welche Länge passt beim ARV 112?
Es gibt 165, 175, 185 und 192 cm. Drei von vier Testern fanden die Länge passend, einer empfand den Ski vor der Bindung als kurz. Wer Tempo und Auftrieb im offenen Gelände sucht, nimmt die längere Variante. Für Tricks und enge Wälder reicht die kürzere.
03Wo wird die Bindung auf dem ARV 112 montiert?
Der Ski kommt ohne Bindung. Die empfohlene Linie liegt laut einer Testmessung am 185er rund 5 cm hinter der Skimitte, die Freestyle-Markierung bei knapp 3 cm. Die Stopper müssen mindestens so breit sein wie die 112 mm in der Skimitte.
04Taugt der ARV 112 für die Piste?
Für den Weg zurück zum Lift ja. Ein Tester beschreibt entspanntes Cruisen in langen Bögen, was zum Radius von 21 m passt. Auf Eis und hartem Kunstschnee fehlt Kantengriff: Im Test gab es dafür meist 6 von 10 Punkten.
05Was unterscheidet den ARV 112 vom Whitewalker 116?
Der Whitewalker 116 ist 4 mm breiter und mit 1800 g bei 185 cm rund 220 g leichter, seine Kante misst 1,7 mm statt 2,5 mm. Der ARV 112 ist damit der robustere Ski für Sprünge und Landungen, der Whitewalker der Spezialist für tiefen Schnee.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Der ARV 112 ist der breiteste Ski der ARV-Reihe und Armadas Twin-Tip für Powdertage. Unter ihm folgt der ARV 106, für reinen Tiefschnee führt Armada die Whitewalker-Reihe. Zur Saison 2026/27 wechselt nur die Grafik.
Im Kern steckt zu 100 Prozent Pappel, unter der Bindung sitzt ein Einsatz aus Eschenholz. Eine Metalleinlage nennt Armada nicht. Die eingespritzte Seitenwange und die 2,5 mm starke Kante sollen Schläge bei Landungen wegstecken. Aus 135/112/130 mm ergibt sich bei 185 cm ein Radius von 21 m, das Gewicht gibt der Hersteller mit 2020 g pro Ski an. Schaufel und Ende sind aufgebogen, unter der Bindung bleibt Vorspannung. Den Flex stuft Armada mit 6 von 10 ein.
Zusammen mit dem aufgebogenen Ende erlaubt das Switch-Landungen im weichen Schnee. Gedacht ist der Ski für Naturkicker, Pillows und Drops, Rails und Boxen bleiben mit 112 mm Breite die Ausnahme. Drehfreude und Spieltrieb sind seine Stärken. Beim Kantengriff blieb es dreimal bei 6. Zwei bemängelten, dass die Schaufel im tiefen Schnee abtaucht. Auf eisigen Pisten ist er nicht in seinem Element.
Wer an Neuschneetagen springt und durch den Wald driftet, bekommt einen Twin-Tip mit Reserven für hohes Tempo im offenen Hang. Als einziger Ski für harte Pisten taugt er nicht. Reine Tiefschneefahrer finden bei 116 mm und mehr den größeren Auftrieb.
Häufige Fragen
5 Fragen01Für wen eignet sich der Armada ARV 112?
Für sportliche bis sehr gute Fahrer, die an Neuschneetagen im Gelände springen und driften wollen. Die Tester sehen ihn ab fortgeschrittenem Niveau. Einsteiger haben mit 112 mm Breite und 21 m Radius wenig Freude.
02Welche Länge passt beim ARV 112?
Es gibt 165, 175, 185 und 192 cm. Drei von vier Testern fanden die Länge passend, einer empfand den Ski vor der Bindung als kurz. Wer Tempo und Auftrieb im offenen Gelände sucht, nimmt die längere Variante. Für Tricks und enge Wälder reicht die kürzere.
03Wo wird die Bindung auf dem ARV 112 montiert?
Der Ski kommt ohne Bindung. Die empfohlene Linie liegt laut einer Testmessung am 185er rund 5 cm hinter der Skimitte, die Freestyle-Markierung bei knapp 3 cm. Die Stopper müssen mindestens so breit sein wie die 112 mm in der Skimitte.
04Taugt der ARV 112 für die Piste?
Für den Weg zurück zum Lift ja. Ein Tester beschreibt entspanntes Cruisen in langen Bögen, was zum Radius von 21 m passt. Auf Eis und hartem Kunstschnee fehlt Kantengriff: Im Test gab es dafür meist 6 von 10 Punkten.
05Was unterscheidet den ARV 112 vom Whitewalker 116?
Der Whitewalker 116 ist 4 mm breiter und mit 1800 g bei 185 cm rund 220 g leichter, seine Kante misst 1,7 mm statt 2,5 mm. Der ARV 112 ist damit der robustere Ski für Sprünge und Landungen, der Whitewalker der Spezialist für tiefen Schnee.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- Twin-Tip mit Montagelinie rund 5 cm hinter der Skimitte, dazu eine Freestyle-Markierung bei knapp 3 cm für Sprünge und Switch
- 2,5 mm starke Impact-Kante und Eschenholz-Einsatz unter der Bindung für harte Landungen
- 2020 g pro Ski bei 185 cm bringen Ruhe in zerfahrenen Schnee, ein Tester lobt das Verhalten im Chop
- Vier Längen von 165 bis 192 cm, der Radius reicht je nach Länge von 17 bis 23 m
- Bei 2 von 4 Testern tauchte die Schaufel im tiefen Schnee ab, trotz 112 mm Mittelbreite
- Vielseitigkeit im Test nur 4 bis 7 von 10 Punkten: ein Zweitski für weiche Tage
- 21 m Radius bei 185 cm und 112 mm Breite: auf der Piste nur für mittlere bis lange Bögen
- Mit 2020 g pro Ski rund 445 g schwerer als der gleich breite Tourenski Locator 112 (1575 g bei 180 cm), für lange Aufstiege die falsche Wahl
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026



