Kästle
Kästle
Transcend 104
- Kategorie
- Freeride
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
559,95 €
UVP 699 €
Preis vom 22.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Kästle Transcend 104 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Rennfahrer (Stufe 3 bis 5 von 5).
Wofür er taugt: 104 mm Mittelbreite mit Rocker an Schaufel und Skiende: vier US-Tester vergaben 8 bis 9 von 10 Punkten für den Auftrieb im Tiefschnee.
Wofür nicht: Kurze Schwünge sind nicht seine Stärke: 17,5 m Radius in 177 cm, 19,8 m in 189 cm.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Kästle Transcend 104 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Rennfahrer (Stufe 3 bis 5 von 5).
Wofür er taugt: 104 mm Mittelbreite mit Rocker an Schaufel und Skiende: vier US-Tester vergaben 8 bis 9 von 10 Punkten für den Auftrieb im Tiefschnee.
Wofür nicht: Kurze Schwünge sind nicht seine Stärke: 17,5 m Radius in 177 cm, 19,8 m in 189 cm.
Kästle ordnet sein Freeride-Programm zur Saison 2026/27 neu. Die Transcend-Reihe löst die ZX-Modelle ab und kommt in 98, 104 und 114 mm Breite. Der Transcend 104 ist die mittlere Variante und steht neben den Paragon-Modellen, die Kästle mit zwei Titanal-Lagen baut.
Im Kern wechseln sich Pappel und Buche ab. Titanal liegt nur im Bereich der Bindung, Schaufel und Skiende bleiben metallfrei. Kästle nennt 1850 g pro Ski in 177 cm. Eine Aussparung in der Schaufel senkt das Schwunggewicht. Dazu kommen Seitenwangen, Rocker an beiden Enden mit Vorspannung dazwischen und früh verjüngte Enden, die das Heck leicht aus dem Schwung lösen sollen. Der Radius wächst von 15,2 m in 165 cm auf 19,8 m in 189 cm.
Erste Tests aus den USA beschreiben einen mittelharten bis harten Flex, vorn etwas weicher, unter dem Fuß tragfähig. Bei Tempo und in verspurtem Schnee blieb der Ski ruhig, im Weichen lässt er sich andriften. Auf präparierter Piste hält die Kante, lange Bögen um 20 m liegen ihm mehr als kurze Schwünge. In schwerem Frühjahrsschnee kostete er einen der Tester spürbar Kraft. Kästle bewirbt ihn auch fürs Rückwärtsfahren, ein vollwertiger Twintip ist er laut Testern aber nicht.
Gedacht ist der Transcend 104 für sportliche bis sehr gute Fahrer, die vor allem abseits der Piste fahren und einen Freerider suchen, der Tempo verträgt und sich trotzdem andriften lässt. Wer überwiegend harte Pisten fährt, ist mit 88 bis 93 mm besser bedient. Die 699 Euro gelten ohne Bindung.
- Titanal nur im Bereich der Bindung: 1850 g pro Ski in 177 cm laut Hersteller, Schaufel und Ende bleiben leicht
- Ruhig bei Tempo: 8 bis 9 von 10 Punkten für Stabilität, auch ein 102 kg schwerer Tester fand die 189 cm stabil
- Fünf Längen von 165 bis 189 cm in 6-cm-Schritten, auch kleinere und leichtere Fahrer finden eine Länge
- 699 Euro ohne Bindung, 100 Euro unter dem Paragon 101 und 150 Euro unter dem Paragon 107
- Mit 104 mm zu breit für den Pistenalltag, einer von vier Testern nannte das Verhalten auf festem Schnee nur in Ordnung
- Fordert Kraft: 1940 g pro Ski in 183 cm, in schwerem Frühjahrsschnee ermüdete er einen 88 kg schweren Experten
- In schwerem, zerfahrenem Schnee weniger durchschlagskräftig als die Paragon-Modelle mit 2 Titanal-Lagen
- Die 699 Euro gelten ohne Bindung, mit Werksbindung kostet er ab 899 Euro
01Für welches Fahrkönnen eignet sich der Kästle Transcend 104?
Für sportliche bis sehr gute Fahrer. Kästle selbst nennt keine Könnerstufe, in ersten Tests wurde der Ski als Modell für Fortgeschrittene und Experten eingestuft. Der Flex ist mittelhart bis hart, und 1850 g pro Ski in 177 cm wollen bewegt werden. Wer noch am sicheren Parallelschwung arbeitet, wird ihn schwer kontrollieren.
02Welche Länge passt beim Transcend 104?
Es gibt fünf Längen: 165, 171, 177, 183 und 189 cm. Tester beschreiben ihn als längentreu. Fahrer mit 178 cm Körpergröße fuhren im Test die 183 cm, Fahrer mit 188 cm die 189 cm, und alle fanden ihre Länge passend. Mit der Länge wächst der Radius von 15,2 m auf 19,8 m. Wer leichter ist oder viel Piste fährt, wählt eine Stufe kürzer.
03Ist die Bindung im Preis enthalten?
Nein. Die 699 Euro gelten für den Ski ohne Bindung und ohne vormontierte Platte. Kästle bietet ihn ab Werk auch mit Bindung an, dann ab 899 Euro. Die Stopper der Bindung müssen über 104 mm Mittelbreite passen.
04Taugt der Transcend 104 auch für die Piste?
Für den Weg zurück zum Lift und für weiche Pistentage ja. Seitenwangen und Titanal unter der Bindung geben ihm Kantenhalt, Tester heben lange gecarvte Bögen um 20 m hervor. Kurze Schwünge und eisige Pisten sind mit 104 mm Breite anstrengend. Wer überwiegend präparierte Pisten fährt, ist mit einem Ski um 88 bis 93 mm besser bedient.
05Was unterscheidet den Transcend 104 vom Paragon?
Der Transcend trägt Titanal nur im Bereich der Bindung, der Paragon zwei Titanal-Lagen. Tester beschreiben den Transcend als leichter, weicher und mit mehr Rocker am Skiende. Er lässt sich leichter andriften, der Paragon bleibt in schwerem, zerfahrenem Schnee stabiler. Mit 699 Euro liegt der Transcend 104 genau 100 Euro unter dem Paragon 101.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Kästle ordnet sein Freeride-Programm zur Saison 2026/27 neu. Die Transcend-Reihe löst die ZX-Modelle ab und kommt in 98, 104 und 114 mm Breite. Der Transcend 104 ist die mittlere Variante und steht neben den Paragon-Modellen, die Kästle mit zwei Titanal-Lagen baut.
Im Kern wechseln sich Pappel und Buche ab. Titanal liegt nur im Bereich der Bindung, Schaufel und Skiende bleiben metallfrei. Kästle nennt 1850 g pro Ski in 177 cm. Eine Aussparung in der Schaufel senkt das Schwunggewicht. Dazu kommen Seitenwangen, Rocker an beiden Enden mit Vorspannung dazwischen und früh verjüngte Enden, die das Heck leicht aus dem Schwung lösen sollen. Der Radius wächst von 15,2 m in 165 cm auf 19,8 m in 189 cm.
Erste Tests aus den USA beschreiben einen mittelharten bis harten Flex, vorn etwas weicher, unter dem Fuß tragfähig. Bei Tempo und in verspurtem Schnee blieb der Ski ruhig, im Weichen lässt er sich andriften. Auf präparierter Piste hält die Kante, lange Bögen um 20 m liegen ihm mehr als kurze Schwünge. In schwerem Frühjahrsschnee kostete er einen der Tester spürbar Kraft. Kästle bewirbt ihn auch fürs Rückwärtsfahren, ein vollwertiger Twintip ist er laut Testern aber nicht.
Gedacht ist der Transcend 104 für sportliche bis sehr gute Fahrer, die vor allem abseits der Piste fahren und einen Freerider suchen, der Tempo verträgt und sich trotzdem andriften lässt. Wer überwiegend harte Pisten fährt, ist mit 88 bis 93 mm besser bedient. Die 699 Euro gelten ohne Bindung.
Häufige Fragen
5 Fragen01Für welches Fahrkönnen eignet sich der Kästle Transcend 104?
Für sportliche bis sehr gute Fahrer. Kästle selbst nennt keine Könnerstufe, in ersten Tests wurde der Ski als Modell für Fortgeschrittene und Experten eingestuft. Der Flex ist mittelhart bis hart, und 1850 g pro Ski in 177 cm wollen bewegt werden. Wer noch am sicheren Parallelschwung arbeitet, wird ihn schwer kontrollieren.
02Welche Länge passt beim Transcend 104?
Es gibt fünf Längen: 165, 171, 177, 183 und 189 cm. Tester beschreiben ihn als längentreu. Fahrer mit 178 cm Körpergröße fuhren im Test die 183 cm, Fahrer mit 188 cm die 189 cm, und alle fanden ihre Länge passend. Mit der Länge wächst der Radius von 15,2 m auf 19,8 m. Wer leichter ist oder viel Piste fährt, wählt eine Stufe kürzer.
03Ist die Bindung im Preis enthalten?
Nein. Die 699 Euro gelten für den Ski ohne Bindung und ohne vormontierte Platte. Kästle bietet ihn ab Werk auch mit Bindung an, dann ab 899 Euro. Die Stopper der Bindung müssen über 104 mm Mittelbreite passen.
04Taugt der Transcend 104 auch für die Piste?
Für den Weg zurück zum Lift und für weiche Pistentage ja. Seitenwangen und Titanal unter der Bindung geben ihm Kantenhalt, Tester heben lange gecarvte Bögen um 20 m hervor. Kurze Schwünge und eisige Pisten sind mit 104 mm Breite anstrengend. Wer überwiegend präparierte Pisten fährt, ist mit einem Ski um 88 bis 93 mm besser bedient.
05Was unterscheidet den Transcend 104 vom Paragon?
Der Transcend trägt Titanal nur im Bereich der Bindung, der Paragon zwei Titanal-Lagen. Tester beschreiben den Transcend als leichter, weicher und mit mehr Rocker am Skiende. Er lässt sich leichter andriften, der Paragon bleibt in schwerem, zerfahrenem Schnee stabiler. Mit 699 Euro liegt der Transcend 104 genau 100 Euro unter dem Paragon 101.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- Titanal nur im Bereich der Bindung: 1850 g pro Ski in 177 cm laut Hersteller, Schaufel und Ende bleiben leicht
- Ruhig bei Tempo: 8 bis 9 von 10 Punkten für Stabilität, auch ein 102 kg schwerer Tester fand die 189 cm stabil
- Fünf Längen von 165 bis 189 cm in 6-cm-Schritten, auch kleinere und leichtere Fahrer finden eine Länge
- 699 Euro ohne Bindung, 100 Euro unter dem Paragon 101 und 150 Euro unter dem Paragon 107
- Mit 104 mm zu breit für den Pistenalltag, einer von vier Testern nannte das Verhalten auf festem Schnee nur in Ordnung
- Fordert Kraft: 1940 g pro Ski in 183 cm, in schwerem Frühjahrsschnee ermüdete er einen 88 kg schweren Experten
- In schwerem, zerfahrenem Schnee weniger durchschlagskräftig als die Paragon-Modelle mit 2 Titanal-Lagen
- Die 699 Euro gelten ohne Bindung, mit Werksbindung kostet er ab 899 Euro
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Vom Race-Carver bis zum Freeride-Ski. Radius und Mittelbreite entscheiden, wie sich ein Ski anfühlt. Wir gleichen beides gegen dein Können und dein Gelände ab, dazu Kantenhalt, Wendigkeit und Fehlerverzeihung.
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Daten zuletzt aktualisiert: 11. Oktober 2026



