Kästle
Kästle
Transcend 98
- Kategorie
- Freeride
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
519,95 €
UVP 649 €
Preis vom 23.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Kästle Transcend 98 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: 1670 g pro Ski in 175 cm laut Kästle: wenig Masse für einen 98er mit Titanal, das hilft bei schnellen Richtungswechseln zwischen Bäumen.
Wofür nicht: Kantengriff auf hartem Schnee nur Mittelmaß: 6,5 von 10 Punkten im Testschnitt, die schwächste Einzelwertung lag bei 4.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Kästle Transcend 98 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: 1670 g pro Ski in 175 cm laut Kästle: wenig Masse für einen 98er mit Titanal, das hilft bei schnellen Richtungswechseln zwischen Bäumen.
Wofür nicht: Kantengriff auf hartem Schnee nur Mittelmaß: 6,5 von 10 Punkten im Testschnitt, die schwächste Einzelwertung lag bei 4.
Mit der Transcend-Reihe stellt Kästle zur Saison 2026/27 eine neue Freeride-Linie mit Twin Rocker vor, die verspielter ausgelegt ist, als man es von der Marke kennt. Der Transcend 98 ist das schmalste von drei Modellen, darüber liegen 104 und 114 Millimeter.
Im Kern wechseln sich Pappel und Buche ab. Titanal liegt nur in der belasteten Zone unter der Bindung und läuft zu den Enden hin aus, während die Sublime-Modelle mit demselben Holzkern zwei Titanal-Lagen tragen. Das spart Gewicht: Kästle nennt 1670 Gramm pro Ski in 175 Zentimetern, bei 16,8 Metern Radius. Schaufel und Heck sind deutlich aufgebogen und weich abgestimmt, die Hollowtech-Aussparung nimmt vorn zusätzlich Masse heraus. Wichtig für die Längenwahl: 98 Millimeter misst die Mitte erst ab 181 Zentimetern, die Längen 169 und 175 kommen auf 96,5.
Der Ski ist drehfreudig und leicht zu driften, am stärksten in weichem Schnee, zerfahrenem Gelände und zwischen Bäumen. Auf hartem Untergrund hält er die Kante ordentlich, mehr nicht. Schweren Fahrern kann er in steilen, harten Hängen zu weich sein. Die Laufruhe der 187er Länge lobte dagegen ein anderer, sie verlangt allerdings Tempo.
Kästle selbst ordnet den Ski zwischen Sport und Advanced ein. Er passt zu sportlichen Fahrern, die den Tag neben der Piste verbringen und dort auch rückwärts landen wollen. Wer überwiegend auf harter Piste carvt, greift im selben Programm besser zum Sublime 93 mit seinen zwei Titanal-Lagen.
- Twin Rocker mit weicher Schaufel und weichem Heck: 6 Tester vergaben im Schnitt 7,0 von 10 Punkten für Drehfreude und 6,8 für Verspieltheit
- Titanal unter der Bindung hält ihn ruhig: 7,5 von 10 Punkten für Stabilität im Testschnitt, die 187er Länge bekam einmal die vollen 10
- 5 Längen von 163 bis 187 cm in 6-cm-Schritten decken auch kleine und leichte Fahrer ab
- 649 Euro UVP ohne Bindung, 150 Euro weniger als der Sublime 93
- Ein 90 kg schwerer Tester fand ihn in steilen, harten Hängen zu weich und vergab insgesamt 5 von 10 Punkten
- In 169 und 175 cm misst die Mitte 96,5 statt 98 mm
- Der Radius wächst von 14,3 m in 163 cm auf 19 m in 187 cm: die langen Größen wollen laut Test Tempo
01Welche Länge sollte ich beim Kästle Transcend 98 wählen?
Im Test fuhren vier Fahrer zwischen 175 und 188 cm Körpergröße die 181er Länge und empfanden sie als passend. Ein fünfter fand, der Ski fahre sich kurz, und riet zur nächstgrößeren Länge. Der Radius wächst allerdings mit: 16,8 m in 175 cm, 18 m in 181 cm und 19 m in 187 cm. Wer enge Schwünge im Wald mag, bleibt bei der kürzeren Option.
02Ist der Transcend 98 in jeder Länge 98 mm breit?
Nein. Die 98 mm gelten für 181 und 187 cm. In 169 und 175 cm misst die Mitte 96,5 mm, Kästle selbst gibt für das Modell eine Spanne von 96 bis 98 mm an. Auch die Schaufel fällt in den kürzeren Längen schmaler aus: 129 mm in 169 cm gegenüber 131 mm in 181 cm.
03Taugt der Transcend 98 für die Piste?
Für gelegentliche Pistentage ja: mehrere Tester berichten, dass er sauber carvt, auch auf festem Schnee. Seine Stärke ist das nicht. Durch den Rocker an beiden Enden liegt auf hartem Untergrund weniger Kante auf, im Test gab es für den Kantengriff im Schnitt 6,5 von 10 Punkten. Ein Tester sah den Paragon 101 auf der Piste vorn, dafür sei der Transcend wendiger.
04Ist die Bindung im Preis enthalten?
Nein. Die 649 Euro UVP gelten für den Ski ohne Bindung und ohne Platte. Kästle bietet ihn auch im Set an, mit einer 14er Bindung kostet er dort 849 Euro. Flach geliefert lässt er die Wahl der Bindung offen.
05Für welches Fahrkönnen ist der Transcend 98 gebaut?
Kästle ordnet ihn auf der eigenen Skala zwischen Sport und Advanced ein, also unterhalb der Wettkampfklasse. Im Test mit 6 Fahrern gingen die Einschätzungen weit auseinander, die Mehrheit nannte sportliche bis sehr gute Fahrer. Für Einsteiger ist ein 98 mm breiter Ski mit Titanal nicht gedacht.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Mit der Transcend-Reihe stellt Kästle zur Saison 2026/27 eine neue Freeride-Linie mit Twin Rocker vor, die verspielter ausgelegt ist, als man es von der Marke kennt. Der Transcend 98 ist das schmalste von drei Modellen, darüber liegen 104 und 114 Millimeter.
Im Kern wechseln sich Pappel und Buche ab. Titanal liegt nur in der belasteten Zone unter der Bindung und läuft zu den Enden hin aus, während die Sublime-Modelle mit demselben Holzkern zwei Titanal-Lagen tragen. Das spart Gewicht: Kästle nennt 1670 Gramm pro Ski in 175 Zentimetern, bei 16,8 Metern Radius. Schaufel und Heck sind deutlich aufgebogen und weich abgestimmt, die Hollowtech-Aussparung nimmt vorn zusätzlich Masse heraus. Wichtig für die Längenwahl: 98 Millimeter misst die Mitte erst ab 181 Zentimetern, die Längen 169 und 175 kommen auf 96,5.
Der Ski ist drehfreudig und leicht zu driften, am stärksten in weichem Schnee, zerfahrenem Gelände und zwischen Bäumen. Auf hartem Untergrund hält er die Kante ordentlich, mehr nicht. Schweren Fahrern kann er in steilen, harten Hängen zu weich sein. Die Laufruhe der 187er Länge lobte dagegen ein anderer, sie verlangt allerdings Tempo.
Kästle selbst ordnet den Ski zwischen Sport und Advanced ein. Er passt zu sportlichen Fahrern, die den Tag neben der Piste verbringen und dort auch rückwärts landen wollen. Wer überwiegend auf harter Piste carvt, greift im selben Programm besser zum Sublime 93 mit seinen zwei Titanal-Lagen.
Häufige Fragen
5 Fragen01Welche Länge sollte ich beim Kästle Transcend 98 wählen?
Im Test fuhren vier Fahrer zwischen 175 und 188 cm Körpergröße die 181er Länge und empfanden sie als passend. Ein fünfter fand, der Ski fahre sich kurz, und riet zur nächstgrößeren Länge. Der Radius wächst allerdings mit: 16,8 m in 175 cm, 18 m in 181 cm und 19 m in 187 cm. Wer enge Schwünge im Wald mag, bleibt bei der kürzeren Option.
02Ist der Transcend 98 in jeder Länge 98 mm breit?
Nein. Die 98 mm gelten für 181 und 187 cm. In 169 und 175 cm misst die Mitte 96,5 mm, Kästle selbst gibt für das Modell eine Spanne von 96 bis 98 mm an. Auch die Schaufel fällt in den kürzeren Längen schmaler aus: 129 mm in 169 cm gegenüber 131 mm in 181 cm.
03Taugt der Transcend 98 für die Piste?
Für gelegentliche Pistentage ja: mehrere Tester berichten, dass er sauber carvt, auch auf festem Schnee. Seine Stärke ist das nicht. Durch den Rocker an beiden Enden liegt auf hartem Untergrund weniger Kante auf, im Test gab es für den Kantengriff im Schnitt 6,5 von 10 Punkten. Ein Tester sah den Paragon 101 auf der Piste vorn, dafür sei der Transcend wendiger.
04Ist die Bindung im Preis enthalten?
Nein. Die 649 Euro UVP gelten für den Ski ohne Bindung und ohne Platte. Kästle bietet ihn auch im Set an, mit einer 14er Bindung kostet er dort 849 Euro. Flach geliefert lässt er die Wahl der Bindung offen.
05Für welches Fahrkönnen ist der Transcend 98 gebaut?
Kästle ordnet ihn auf der eigenen Skala zwischen Sport und Advanced ein, also unterhalb der Wettkampfklasse. Im Test mit 6 Fahrern gingen die Einschätzungen weit auseinander, die Mehrheit nannte sportliche bis sehr gute Fahrer. Für Einsteiger ist ein 98 mm breiter Ski mit Titanal nicht gedacht.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- Twin Rocker mit weicher Schaufel und weichem Heck: 6 Tester vergaben im Schnitt 7,0 von 10 Punkten für Drehfreude und 6,8 für Verspieltheit
- Titanal unter der Bindung hält ihn ruhig: 7,5 von 10 Punkten für Stabilität im Testschnitt, die 187er Länge bekam einmal die vollen 10
- 5 Längen von 163 bis 187 cm in 6-cm-Schritten decken auch kleine und leichte Fahrer ab
- 649 Euro UVP ohne Bindung, 150 Euro weniger als der Sublime 93
- Ein 90 kg schwerer Tester fand ihn in steilen, harten Hängen zu weich und vergab insgesamt 5 von 10 Punkten
- In 169 und 175 cm misst die Mitte 96,5 statt 98 mm
- Der Radius wächst von 14,3 m in 163 cm auf 19 m in 187 cm: die langen Größen wollen laut Test Tempo
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026



