Kästle
Kästle
Paragon 107
- Kategorie
- Freeride
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
679,95 €
UVP 849 €
Preis vom 23.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Kästle Paragon 107 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Könner bis Rennfahrer (Stufe 4 bis 5 von 5).
Wofür er taugt: Zwei Titanal-Lagen und 2053 g pro Ski (184 cm) geben viel Laufruhe bei hohem Tempo.
Wofür nicht: Zwei Titanal-Lagen und 19,2 m Radius (184 cm) verlangen Kraft und saubere Technik, Rücklage bestraft der Ski.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Kästle Paragon 107 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Könner bis Rennfahrer (Stufe 4 bis 5 von 5).
Wofür er taugt: Zwei Titanal-Lagen und 2053 g pro Ski (184 cm) geben viel Laufruhe bei hohem Tempo.
Wofür nicht: Zwei Titanal-Lagen und 19,2 m Radius (184 cm) verlangen Kraft und saubere Technik, Rücklage bestraft der Ski.
Der Paragon 107 ist das breiteste Modell der Paragon-Reihe, mit der Kästle 2024/25 die FX-Ti-Ski abgelöst hat. Er geht unverändert in die Saison 2026/27 und steht dort neben der neuen, verspielter ausgelegten Transcend-Reihe. Kästle baut ihn für Experten, die im Gelände Tempo machen.
Im Kern stecken drei Hölzer (Pappel, Buche, Paulownia) und zwei Titanal-Lagen, dazu kommen Seitenwangen und die Hollowtech-Aussparung in der Schaufel, die dort Gewicht spart. In 184 cm wiegt der Ski laut Hersteller 2053 g, der Radius liegt bei 19,2 m. Die Vorspannung fällt flach aus, Schaufel und Ende sind aufgebogen. Das Skiende ist allerdings flacher und gerader geschnitten als bei vielen Freeridern. So entsteht ein direktionaler Ski für lange Schwünge in der Falllinie.
Er ist stark gedämpft und sehr laufruhig. Er pflügt durch zerfahrenen Schnee, statt ihm auszuweichen, und verleitet zu mehr Tempo als geplant. Auf der Piste carvt er für 107 mm Mittelbreite gut, aber weniger willig als die schmaleren Paragon 93 und 101. Im Tiefschnee trägt er verlässlich, andere Ski dieser Breite schwimmen jedoch stärker auf und lassen sich leichter andriften. Rücklage bestraft er.
Wer kräftig fährt und einen Freerider für steiles, anspruchsvolles Gelände sucht, findet hier für 849 Euro ohne Bindung einen Ski, der genau dafür gebaut ist. Gelegenheits-Freerider und Freestyle-Fahrer greifen besser zu einem leichteren, drehfreudigeren Modell.
- Pflügt mit 107 mm Mittelbreite und stark gedämpftem Aufbau durch zerfahrenen Schnee
- 140 mm breite Schaufel und 107 mm unter der Bindung tragen im Tiefschnee verlässlich
- Vier Längen von 168 bis 192 cm, der Radius wächst dabei von 15,1 auf 21,3 m
- Carvt für 107 mm Mittelbreite gut und zieht mit 19,2 m Radius (184 cm) lange Bögen
- Mit 2053 g pro Ski (184 cm) kein Ski für lange Aufstiege
- Carvt mit 107 mm Mittelbreite weniger willig als die Paragon 93 und 101
- Schwimmt laut Test weniger stark auf als andere Freerider um 107 mm und lässt sich schwerer andriften
01Für wen ist der Kästle Paragon 107 gebaut?
Für Experten und sehr sportliche Fahrer, die im Gelände mit Tempo und Druck fahren. Zwei Titanal-Lagen und 2053 g pro Ski bei 184 cm machen ihn laufruhig, aber auch anspruchsvoll: Rücklage bestraft er. Wer im Gelände noch an seiner Technik arbeitet, fährt mit einem schmaleren, weicheren Ski entspannter.
02Welche Längen gibt es und wie stark unterscheiden sie sich?
Kästle baut den Paragon 107 in 168, 178, 184 und 192 cm. Die Länge verändert den Charakter deutlich: Der Radius wächst von 15,1 m bei 168 cm über 17,9 m und 19,2 m auf 21,3 m bei 192 cm, das Gewicht von 1878 auf 2138 g pro Ski. Die Mittelbreite bleibt laut Hersteller in allen Längen bei 107 mm.
03Ist die Bindung im Preis enthalten?
Nein. Die unverbindliche Preisempfehlung von 849 Euro gilt für den Ski ohne Bindung und ohne Platte. Kästle bietet ihn auch im Set mit Bindung an, dann ab 1049 Euro.
04Wie fährt sich der Paragon 107 auf der Piste?
Für einen Ski mit 107 mm Mittelbreite carvt er gut und liegt bei Tempo ruhig. Mit 19,2 m Radius bei 184 cm zieht er lange Bögen, kurze Schwünge kosten Kraft. Die schmaleren Paragon 93 und 101 carven laut Test williger. Als reiner Pistenski ist er zu breit.
05Was unterscheidet den Paragon 107 vom neuen Transcend 104?
Der Paragon 107 ist der direktionale Freerider im Programm: drei Hölzer im Kern, zwei Titanal-Lagen, flache Vorspannung und ein eher flaches Skiende. Der zur Saison 2026/27 neue Transcend 104 hat einen Twin Rocker, einen Kern aus Pappel und Buche und Powerzone Titanal. Kästle beschreibt ihn als verspielt und auch für Rückwärtsfahren und Sprünge gedacht. Ohne Bindung kostet der Transcend 104 699 Euro, der Paragon 107 849 Euro.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Der Paragon 107 ist das breiteste Modell der Paragon-Reihe, mit der Kästle 2024/25 die FX-Ti-Ski abgelöst hat. Er geht unverändert in die Saison 2026/27 und steht dort neben der neuen, verspielter ausgelegten Transcend-Reihe. Kästle baut ihn für Experten, die im Gelände Tempo machen.
Im Kern stecken drei Hölzer (Pappel, Buche, Paulownia) und zwei Titanal-Lagen, dazu kommen Seitenwangen und die Hollowtech-Aussparung in der Schaufel, die dort Gewicht spart. In 184 cm wiegt der Ski laut Hersteller 2053 g, der Radius liegt bei 19,2 m. Die Vorspannung fällt flach aus, Schaufel und Ende sind aufgebogen. Das Skiende ist allerdings flacher und gerader geschnitten als bei vielen Freeridern. So entsteht ein direktionaler Ski für lange Schwünge in der Falllinie.
Er ist stark gedämpft und sehr laufruhig. Er pflügt durch zerfahrenen Schnee, statt ihm auszuweichen, und verleitet zu mehr Tempo als geplant. Auf der Piste carvt er für 107 mm Mittelbreite gut, aber weniger willig als die schmaleren Paragon 93 und 101. Im Tiefschnee trägt er verlässlich, andere Ski dieser Breite schwimmen jedoch stärker auf und lassen sich leichter andriften. Rücklage bestraft er.
Wer kräftig fährt und einen Freerider für steiles, anspruchsvolles Gelände sucht, findet hier für 849 Euro ohne Bindung einen Ski, der genau dafür gebaut ist. Gelegenheits-Freerider und Freestyle-Fahrer greifen besser zu einem leichteren, drehfreudigeren Modell.
Häufige Fragen
5 Fragen01Für wen ist der Kästle Paragon 107 gebaut?
Für Experten und sehr sportliche Fahrer, die im Gelände mit Tempo und Druck fahren. Zwei Titanal-Lagen und 2053 g pro Ski bei 184 cm machen ihn laufruhig, aber auch anspruchsvoll: Rücklage bestraft er. Wer im Gelände noch an seiner Technik arbeitet, fährt mit einem schmaleren, weicheren Ski entspannter.
02Welche Längen gibt es und wie stark unterscheiden sie sich?
Kästle baut den Paragon 107 in 168, 178, 184 und 192 cm. Die Länge verändert den Charakter deutlich: Der Radius wächst von 15,1 m bei 168 cm über 17,9 m und 19,2 m auf 21,3 m bei 192 cm, das Gewicht von 1878 auf 2138 g pro Ski. Die Mittelbreite bleibt laut Hersteller in allen Längen bei 107 mm.
03Ist die Bindung im Preis enthalten?
Nein. Die unverbindliche Preisempfehlung von 849 Euro gilt für den Ski ohne Bindung und ohne Platte. Kästle bietet ihn auch im Set mit Bindung an, dann ab 1049 Euro.
04Wie fährt sich der Paragon 107 auf der Piste?
Für einen Ski mit 107 mm Mittelbreite carvt er gut und liegt bei Tempo ruhig. Mit 19,2 m Radius bei 184 cm zieht er lange Bögen, kurze Schwünge kosten Kraft. Die schmaleren Paragon 93 und 101 carven laut Test williger. Als reiner Pistenski ist er zu breit.
05Was unterscheidet den Paragon 107 vom neuen Transcend 104?
Der Paragon 107 ist der direktionale Freerider im Programm: drei Hölzer im Kern, zwei Titanal-Lagen, flache Vorspannung und ein eher flaches Skiende. Der zur Saison 2026/27 neue Transcend 104 hat einen Twin Rocker, einen Kern aus Pappel und Buche und Powerzone Titanal. Kästle beschreibt ihn als verspielt und auch für Rückwärtsfahren und Sprünge gedacht. Ohne Bindung kostet der Transcend 104 699 Euro, der Paragon 107 849 Euro.
Gelände-Eignung
3 GeländeartenPro & Contra
- Pflügt mit 107 mm Mittelbreite und stark gedämpftem Aufbau durch zerfahrenen Schnee
- 140 mm breite Schaufel und 107 mm unter der Bindung tragen im Tiefschnee verlässlich
- Vier Längen von 168 bis 192 cm, der Radius wächst dabei von 15,1 auf 21,3 m
- Carvt für 107 mm Mittelbreite gut und zieht mit 19,2 m Radius (184 cm) lange Bögen
- Mit 2053 g pro Ski (184 cm) kein Ski für lange Aufstiege
- Carvt mit 107 mm Mittelbreite weniger willig als die Paragon 93 und 101
- Schwimmt laut Test weniger stark auf als andere Freerider um 107 mm und lässt sich schwerer andriften
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026



