Blizzard
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Canvas 100
- Kategorie
- Freeride
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
539,95 €
UVP 600 €
Preis vom 22.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Blizzard Canvas 100 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: 1790 g pro Ski in 180 cm laut Hersteller, rund 90 g weniger als der Rustler 10 in gleicher Länge.
Wofür nicht: Laufruhe bei Tempo umstritten: die Noten von zehn Testern reichen von 2 bis 9 von 10 Punkten.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Blizzard Canvas 100 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: 1790 g pro Ski in 180 cm laut Hersteller, rund 90 g weniger als der Rustler 10 in gleicher Länge.
Wofür nicht: Laufruhe bei Tempo umstritten: die Noten von zehn Testern reichen von 2 bis 9 von 10 Punkten.
Blizzard stellt zur Saison 2026/27 die neue Freeski-Reihe Canvas neben die Rustler-Modelle, die im Programm bleiben. Der Canvas 100 ist mit 100 mm Mittelbreite der schmalste von drei Ski (100, 108, 118) und kostet ohne Bindung 600 Euro. Die Grafik stammt von der Künstlerin Penelope Misa.
Auf die markentypischen Titanal-Lagen verzichtet Blizzard hier. Das Datenblatt nennt einen Holzkern aus Pappel und Paulownia, einen leichten Sandwich-Aufbau mit Glasfaser und Carbon und ABS-Seitenwangen über die volle Länge. Zwei Testredaktionen berichten zusätzlich von einem schmalen Titanal-Streifen, den der Hersteller nicht ausweist. Laut Blizzard wiegt der Ski 1790 g in 180 cm, rund 90 g weniger als der Rustler 10. Schaufel und Ende sind als Twin-Tip aufgebogen, unter der Bindung bleibt eine leichte Vorspannung. Der Radius liegt bei 17,5 m in 180 cm.
Er ist wendig und verspielt: weich an den Enden, fest unter dem Fuß, mit wenig Schwunggewicht. Auf der präparierten Piste dreht er schnell und gibt viel Energie zurück, auch in Buckeln, zwischen Bäumen und im Park ist er zu Hause. Seine Grenzen liegen bei hohem Tempo auf hartem Schnee und in tiefem, zerfahrenem Schnee. Dort fehlen Masse und Breite.
Der Canvas 100 passt zu Fahrern vom sicheren Parallelschwung bis zum Experten, die das ganze Skigebiet spielerisch nutzen. Wer schnell und direkt durch schweren Schnee fahren will, greift besser zum Rustler 10.
- Radius 17,5 m bei 180 cm und wenig Schwunggewicht: zehn Tester vergeben im Schnitt 8,1 von 10 Punkten für Wendigkeit
- Verspieltheit im Test mit 8,9 von 10 Punkten bewertet: Twin-Tip mit Rocker an beiden Enden für Park, Buckel und Baumpassagen
- Fünf Längen von 162 bis 186 cm in 6-cm-Schritten
- 600 Euro UVP ohne Bindung, 150 Euro unter dem Rustler 10
- 100 mm Mittelbreite und 1790 g reichen in tiefem, zerfahrenem Schnee nicht: laut Test fehlen Auftrieb und Masse
- Flex nicht einheitlich: weiche Enden, feste Mitte, der Kantengriff bekommt zwischen 4 und 9 von 10 Punkten
- Mehrere Tester raten wegen des Rockers an beiden Enden zur längeren Größe, bei 186 cm ist Schluss
01Ersetzt der Canvas 100 den Rustler 10?
Nein. Blizzard führt Rustler 9, 10 und 11 in der Saison 2026/27 weiter, die Canvas-Reihe kommt dazu. Der Canvas 100 wiegt laut Hersteller 1790 g in 180 cm, der Rustler 10 liegt bei 1880 g. Dem Canvas fehlen die Titanal-Lagen des Rustler, dafür hat er mehr Rocker und stärker verjüngte Enden. Im direkten Vergleichstest fährt der Rustler laufruhiger und kantet präziser, der Canvas dreht schneller und ist im Park zu Hause.
02Für welches Fahrkönnen eignet sich der Canvas 100?
Blizzard nennt keine Könnerstufe. Die Tester ordnen ihn von fortgeschritten bis Experte ein und beschreiben ihn als zugänglich, vor allem in den kurzen Längen 162 und 168 cm. Voraussetzung ist ein sicherer Parallelschwung. Experten, die vor allem schnell und mit viel Druck fahren, kommen laut einem Tester rasch an die Grenze des Skis.
03Welche Länge sollte ich beim Canvas 100 wählen?
Es gibt fünf Längen: 162, 168, 174, 180 und 186 cm, der Radius steigt dabei von 14,5 auf 18,5 m. Weil Schaufel und Ende aufgebogen sind, liegt weniger Kante im Schnee, als die Länge vermuten lässt. Mehrere Tester raten deshalb zur längeren von zwei möglichen Größen, vor allem für weichen Schnee und höheres Tempo. Eine Länge über 186 cm bietet Blizzard nicht an.
04Steckt Metall im Canvas 100?
Das Datenblatt von Blizzard führt keines auf: Holzkern aus Pappel und Paulownia, Glasfaser, Carbon, ABS-Seitenwangen. Zwei Testredaktionen beschreiben einen schmalen Titanal-Streifen in der Skimitte. Einig sind sich die Tests darin, dass sich der Ski wie ein Modell ohne Metall fährt: leicht und lebendig, aber weniger gedämpft als ein Rustler 10.
05Wie schlägt sich der Canvas 100 im Tiefschnee?
Mit 100 mm Mittelbreite und Rocker an beiden Enden schwimmt er in frischem, weichem Schnee ordentlich auf und lässt sich leicht querstellen. In tiefem, zerfahrenem Schnee nach einem Schneefalltag fehlen ihm laut Test Masse und Breite. Wer oft im Tiefschnee fährt, findet in derselben Reihe den Canvas 108 für 700 Euro und den Canvas 118 für 800 Euro.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Blizzard stellt zur Saison 2026/27 die neue Freeski-Reihe Canvas neben die Rustler-Modelle, die im Programm bleiben. Der Canvas 100 ist mit 100 mm Mittelbreite der schmalste von drei Ski (100, 108, 118) und kostet ohne Bindung 600 Euro. Die Grafik stammt von der Künstlerin Penelope Misa.
Auf die markentypischen Titanal-Lagen verzichtet Blizzard hier. Das Datenblatt nennt einen Holzkern aus Pappel und Paulownia, einen leichten Sandwich-Aufbau mit Glasfaser und Carbon und ABS-Seitenwangen über die volle Länge. Zwei Testredaktionen berichten zusätzlich von einem schmalen Titanal-Streifen, den der Hersteller nicht ausweist. Laut Blizzard wiegt der Ski 1790 g in 180 cm, rund 90 g weniger als der Rustler 10. Schaufel und Ende sind als Twin-Tip aufgebogen, unter der Bindung bleibt eine leichte Vorspannung. Der Radius liegt bei 17,5 m in 180 cm.
Er ist wendig und verspielt: weich an den Enden, fest unter dem Fuß, mit wenig Schwunggewicht. Auf der präparierten Piste dreht er schnell und gibt viel Energie zurück, auch in Buckeln, zwischen Bäumen und im Park ist er zu Hause. Seine Grenzen liegen bei hohem Tempo auf hartem Schnee und in tiefem, zerfahrenem Schnee. Dort fehlen Masse und Breite.
Der Canvas 100 passt zu Fahrern vom sicheren Parallelschwung bis zum Experten, die das ganze Skigebiet spielerisch nutzen. Wer schnell und direkt durch schweren Schnee fahren will, greift besser zum Rustler 10.
Häufige Fragen
5 Fragen01Ersetzt der Canvas 100 den Rustler 10?
Nein. Blizzard führt Rustler 9, 10 und 11 in der Saison 2026/27 weiter, die Canvas-Reihe kommt dazu. Der Canvas 100 wiegt laut Hersteller 1790 g in 180 cm, der Rustler 10 liegt bei 1880 g. Dem Canvas fehlen die Titanal-Lagen des Rustler, dafür hat er mehr Rocker und stärker verjüngte Enden. Im direkten Vergleichstest fährt der Rustler laufruhiger und kantet präziser, der Canvas dreht schneller und ist im Park zu Hause.
02Für welches Fahrkönnen eignet sich der Canvas 100?
Blizzard nennt keine Könnerstufe. Die Tester ordnen ihn von fortgeschritten bis Experte ein und beschreiben ihn als zugänglich, vor allem in den kurzen Längen 162 und 168 cm. Voraussetzung ist ein sicherer Parallelschwung. Experten, die vor allem schnell und mit viel Druck fahren, kommen laut einem Tester rasch an die Grenze des Skis.
03Welche Länge sollte ich beim Canvas 100 wählen?
Es gibt fünf Längen: 162, 168, 174, 180 und 186 cm, der Radius steigt dabei von 14,5 auf 18,5 m. Weil Schaufel und Ende aufgebogen sind, liegt weniger Kante im Schnee, als die Länge vermuten lässt. Mehrere Tester raten deshalb zur längeren von zwei möglichen Größen, vor allem für weichen Schnee und höheres Tempo. Eine Länge über 186 cm bietet Blizzard nicht an.
04Steckt Metall im Canvas 100?
Das Datenblatt von Blizzard führt keines auf: Holzkern aus Pappel und Paulownia, Glasfaser, Carbon, ABS-Seitenwangen. Zwei Testredaktionen beschreiben einen schmalen Titanal-Streifen in der Skimitte. Einig sind sich die Tests darin, dass sich der Ski wie ein Modell ohne Metall fährt: leicht und lebendig, aber weniger gedämpft als ein Rustler 10.
05Wie schlägt sich der Canvas 100 im Tiefschnee?
Mit 100 mm Mittelbreite und Rocker an beiden Enden schwimmt er in frischem, weichem Schnee ordentlich auf und lässt sich leicht querstellen. In tiefem, zerfahrenem Schnee nach einem Schneefalltag fehlen ihm laut Test Masse und Breite. Wer oft im Tiefschnee fährt, findet in derselben Reihe den Canvas 108 für 700 Euro und den Canvas 118 für 800 Euro.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- Radius 17,5 m bei 180 cm und wenig Schwunggewicht: zehn Tester vergeben im Schnitt 8,1 von 10 Punkten für Wendigkeit
- Verspieltheit im Test mit 8,9 von 10 Punkten bewertet: Twin-Tip mit Rocker an beiden Enden für Park, Buckel und Baumpassagen
- Fünf Längen von 162 bis 186 cm in 6-cm-Schritten
- 600 Euro UVP ohne Bindung, 150 Euro unter dem Rustler 10
- 100 mm Mittelbreite und 1790 g reichen in tiefem, zerfahrenem Schnee nicht: laut Test fehlen Auftrieb und Masse
- Flex nicht einheitlich: weiche Enden, feste Mitte, der Kantengriff bekommt zwischen 4 und 9 von 10 Punkten
- Mehrere Tester raten wegen des Rockers an beiden Enden zur längeren Größe, bei 186 cm ist Schluss
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Kurvenradius.Mittelbreite.Kontrolle.
Vom Race-Carver bis zum Freeride-Ski. Radius und Mittelbreite entscheiden, wie sich ein Ski anfühlt. Wir gleichen beides gegen dein Können und dein Gelände ab, dazu Kantenhalt, Wendigkeit und Fehlerverzeihung.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026





