Blizzard
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Canvas 108
- Kategorie
- Freeride
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
629,95 €
UVP 700 €
Preis vom 22.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Blizzard Canvas 108 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Rennfahrer (Stufe 3 bis 5 von 5).
Wofür er taugt: 1790 g je Ski in 180 cm (3580 g pro Paar laut Hersteller): für 108 mm Mittelbreite leicht, die Schwungmasse bleibt gering.
Wofür nicht: Bei hohem Tempo unruhig: Tester geben für die Laufruhe 7 von 10 Punkten, ein Testbericht beschreibt Flattern.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Blizzard Canvas 108 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Rennfahrer (Stufe 3 bis 5 von 5).
Wofür er taugt: 1790 g je Ski in 180 cm (3580 g pro Paar laut Hersteller): für 108 mm Mittelbreite leicht, die Schwungmasse bleibt gering.
Wofür nicht: Bei hohem Tempo unruhig: Tester geben für die Laufruhe 7 von 10 Punkten, ein Testbericht beschreibt Flattern.
Mit der Canvas-Reihe bringt Blizzard zur Saison 2026/27 eine neue Linie von Freeski-Twintips. Der Canvas 108 ist die mittlere von drei Breiten. Den Rustler ersetzt er nicht: Der bleibt der direktere Freerider mit mehr Metall, der Canvas ist die leichtere, verspieltere Alternative.
Im Kern stecken Pappel und Paulownia, darüber liegen Glasfaser und Carbon, außen sitzt eine durchgehende ABS-Seitenwange. Tragende Titanal-Lagen nennt Blizzard nicht. Laut Hersteller wiegt das Paar in 180 cm 3580 g, also 1790 g je Ski. Für 108 mm Mittelbreite ist das wenig. Schaufel und Ende sind stark aufgebogen, unter der Bindung bleibt ein flacher Camber. Der Radius beträgt 18 m in 180 cm.
Seine Stärke zeigt der Canvas 108 im weichen Schnee. Er bietet viel Auftrieb und ein Heck, das sich leicht lösen und querstellen lässt. Auf harter Piste hält die Kante besser, als das Profil erwarten lässt. Bei hohem Tempo wird der Ski unruhig, zerfahrener, fester Schnee bringt die weichen Schaufeln aus der Spur. Dämpfung liefert der leichte Aufbau kaum.
Wer im Gelände springt, buttert und enge Linien zwischen Bäumen sucht, bekommt für 700 Euro ohne Bindung einen leichten, fehlerverzeihenden Freerider in fünf Längen von 168 bis 192 cm. Schwere Fahrer und alle, die mit Tempo durch verspurte Hänge ziehen wollen, sind mit dem Rustler besser bedient.
- 108 mm Mittelbreite mit stark aufgebogener Schaufel und aufgebogenem Ende: Tester vergeben für den Auftrieb 8 bis 9 von 10 Punkten
- Verspielter Charakter: 9 bis 10 von 10 Punkten für Wendigkeit und Spieltrieb in den Testkarten, das Heck lässt sich leicht querstellen
- Fünf Längen von 168 bis 192 cm in 6-cm-Schritten, Radius je nach Länge 16 bis 20 m
- UVP 700 Euro ohne Bindung, 100 Euro unter dem breiteren Canvas 118
- Mit 1790 g je Ski und weichen Schaufeln fehlt die Masse für zerfahrenen, festen Schnee, die Skispitzen werden abgelenkt
- 108 mm unter der Bindung und 18 m Radius: für Tage, die überwiegend auf der Piste stattfinden, zu breit
- Kürzeste Länge 168 cm: wer kürzer fahren will, findet erst beim Canvas 100 eine Länge von 162 cm
- Flachski ohne Bindung: zu den 700 Euro kommt eine Freeride-Bindung mit 110-mm-Stopper
01Ersetzt der Canvas 108 den Blizzard Rustler?
Nein. Canvas ist eine zusätzliche Reihe mit den Breiten 100, 108 und 118 mm, der Rustler bleibt im Programm. Der Rustler ist der direktere Freerider mit mehr Metall im Aufbau. Der Canvas 108 kommt ohne tragende Titanal-Lagen aus, wiegt 1790 g je Ski in 180 cm und ist als Twintip auf Springen, Buttern und Rückwärtsfahren ausgelegt.
02Welche Länge passt beim Canvas 108?
Blizzard baut den Ski in 168, 174, 180, 186 und 192 cm. Durch die stark aufgebogenen Enden liegt weniger Kante im Schnee, der Ski fährt sich kürzer als die Zahl vermuten lässt. In den Tests fuhr ein Tester die 180 cm und würde für große Hänge 186 cm nehmen, ein zweiter fand 186 cm kurz und würde zu 192 cm greifen. Körpergröße oder etwas darüber ist ein sinnvoller Ausgangspunkt.
03Taugt der Canvas 108 für die Piste?
Für den Weg zum Lift und einzelne Abfahrten ja. Die durchgehende Seitenwange und der Camber unter der Bindung geben laut Tests mehr Kantenhalt, als ein Twintip mit 108 mm erwarten lässt. Bei hohem Tempo wird der Ski aber unruhig, und der Kantenwechsel dauert bei dieser Breite länger als bei einem Ski um 90 mm. Wer vor allem präparierte Pisten fährt, ist mit einem schmaleren All-Mountain-Ski besser bedient.
04Für welches Fahrkönnen ist der Canvas 108 gedacht?
Für ambitionierte bis sehr gute Fahrer, die sicher im Gelände unterwegs sind. Der weiche Flex an Schaufel und Ende verzeiht Fehler, Tester geben dafür 8 bis 9 von 10 Punkten. Die 108 mm Breite und das Twintip-Profil setzen trotzdem saubere Technik abseits der Piste voraus. Ein Tester hält den Ski für Fahrer auf mittlerem Niveau für zu breit.
05Ist im Preis eine Bindung enthalten?
Nein. Die UVP von 700 Euro gilt für den Ski ohne Bindung. Blizzard empfiehlt eine Marker-Bindung aus der Royal Family mit 110-mm-Stopper. Den Montagepunkt geben Tester mit 6 cm hinter der Skimitte an. Ein Testbericht hält den Ski für leicht genug, um ihn mit einer Hybridbindung für kurze Aufstiege zu fahren.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Mit der Canvas-Reihe bringt Blizzard zur Saison 2026/27 eine neue Linie von Freeski-Twintips. Der Canvas 108 ist die mittlere von drei Breiten. Den Rustler ersetzt er nicht: Der bleibt der direktere Freerider mit mehr Metall, der Canvas ist die leichtere, verspieltere Alternative.
Im Kern stecken Pappel und Paulownia, darüber liegen Glasfaser und Carbon, außen sitzt eine durchgehende ABS-Seitenwange. Tragende Titanal-Lagen nennt Blizzard nicht. Laut Hersteller wiegt das Paar in 180 cm 3580 g, also 1790 g je Ski. Für 108 mm Mittelbreite ist das wenig. Schaufel und Ende sind stark aufgebogen, unter der Bindung bleibt ein flacher Camber. Der Radius beträgt 18 m in 180 cm.
Seine Stärke zeigt der Canvas 108 im weichen Schnee. Er bietet viel Auftrieb und ein Heck, das sich leicht lösen und querstellen lässt. Auf harter Piste hält die Kante besser, als das Profil erwarten lässt. Bei hohem Tempo wird der Ski unruhig, zerfahrener, fester Schnee bringt die weichen Schaufeln aus der Spur. Dämpfung liefert der leichte Aufbau kaum.
Wer im Gelände springt, buttert und enge Linien zwischen Bäumen sucht, bekommt für 700 Euro ohne Bindung einen leichten, fehlerverzeihenden Freerider in fünf Längen von 168 bis 192 cm. Schwere Fahrer und alle, die mit Tempo durch verspurte Hänge ziehen wollen, sind mit dem Rustler besser bedient.
Häufige Fragen
5 Fragen01Ersetzt der Canvas 108 den Blizzard Rustler?
Nein. Canvas ist eine zusätzliche Reihe mit den Breiten 100, 108 und 118 mm, der Rustler bleibt im Programm. Der Rustler ist der direktere Freerider mit mehr Metall im Aufbau. Der Canvas 108 kommt ohne tragende Titanal-Lagen aus, wiegt 1790 g je Ski in 180 cm und ist als Twintip auf Springen, Buttern und Rückwärtsfahren ausgelegt.
02Welche Länge passt beim Canvas 108?
Blizzard baut den Ski in 168, 174, 180, 186 und 192 cm. Durch die stark aufgebogenen Enden liegt weniger Kante im Schnee, der Ski fährt sich kürzer als die Zahl vermuten lässt. In den Tests fuhr ein Tester die 180 cm und würde für große Hänge 186 cm nehmen, ein zweiter fand 186 cm kurz und würde zu 192 cm greifen. Körpergröße oder etwas darüber ist ein sinnvoller Ausgangspunkt.
03Taugt der Canvas 108 für die Piste?
Für den Weg zum Lift und einzelne Abfahrten ja. Die durchgehende Seitenwange und der Camber unter der Bindung geben laut Tests mehr Kantenhalt, als ein Twintip mit 108 mm erwarten lässt. Bei hohem Tempo wird der Ski aber unruhig, und der Kantenwechsel dauert bei dieser Breite länger als bei einem Ski um 90 mm. Wer vor allem präparierte Pisten fährt, ist mit einem schmaleren All-Mountain-Ski besser bedient.
04Für welches Fahrkönnen ist der Canvas 108 gedacht?
Für ambitionierte bis sehr gute Fahrer, die sicher im Gelände unterwegs sind. Der weiche Flex an Schaufel und Ende verzeiht Fehler, Tester geben dafür 8 bis 9 von 10 Punkten. Die 108 mm Breite und das Twintip-Profil setzen trotzdem saubere Technik abseits der Piste voraus. Ein Tester hält den Ski für Fahrer auf mittlerem Niveau für zu breit.
05Ist im Preis eine Bindung enthalten?
Nein. Die UVP von 700 Euro gilt für den Ski ohne Bindung. Blizzard empfiehlt eine Marker-Bindung aus der Royal Family mit 110-mm-Stopper. Den Montagepunkt geben Tester mit 6 cm hinter der Skimitte an. Ein Testbericht hält den Ski für leicht genug, um ihn mit einer Hybridbindung für kurze Aufstiege zu fahren.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- 108 mm Mittelbreite mit stark aufgebogener Schaufel und aufgebogenem Ende: Tester vergeben für den Auftrieb 8 bis 9 von 10 Punkten
- Verspielter Charakter: 9 bis 10 von 10 Punkten für Wendigkeit und Spieltrieb in den Testkarten, das Heck lässt sich leicht querstellen
- Fünf Längen von 168 bis 192 cm in 6-cm-Schritten, Radius je nach Länge 16 bis 20 m
- UVP 700 Euro ohne Bindung, 100 Euro unter dem breiteren Canvas 118
- Mit 1790 g je Ski und weichen Schaufeln fehlt die Masse für zerfahrenen, festen Schnee, die Skispitzen werden abgelenkt
- 108 mm unter der Bindung und 18 m Radius: für Tage, die überwiegend auf der Piste stattfinden, zu breit
- Kürzeste Länge 168 cm: wer kürzer fahren will, findet erst beim Canvas 100 eine Länge von 162 cm
- Flachski ohne Bindung: zu den 700 Euro kommt eine Freeride-Bindung mit 110-mm-Stopper
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Kurvenradius.Mittelbreite.Kontrolle.
Vom Race-Carver bis zum Freeride-Ski. Radius und Mittelbreite entscheiden, wie sich ein Ski anfühlt. Wir gleichen beides gegen dein Können und dein Gelände ab, dazu Kantenhalt, Wendigkeit und Fehlerverzeihung.
Die Länge ist nur der Anfang. Radius und Breite entscheiden, ob der Ski zu deinem Berg passt.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026





