Armada
Armada
Stranger 100
- Kategorie
- All-Mountain
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
589,95 €
UVP 650 €
Preis vom 23.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Armada Stranger 100 ist ein All-Mountain-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Könner (Stufe 3 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: 15,2 m Radius bei 172 cm: kurze, schnelle Schwünge trotz 100 mm Mittelbreite.
Wofür nicht: Nur zwei Längen, 172 und 180 cm: für kleine und sehr große Fahrer fehlt eine Größe.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Armada Stranger 100 ist ein All-Mountain-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Könner (Stufe 3 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: 15,2 m Radius bei 172 cm: kurze, schnelle Schwünge trotz 100 mm Mittelbreite.
Wofür nicht: Nur zwei Längen, 172 und 180 cm: für kleine und sehr große Fahrer fehlt eine Größe.
Der Armada Stranger 100 mischt Freestyle- und Freeride-Ideen in einem 100 mm breiten Ski, der den normalen Tag im Skigebiet unterhaltsamer machen soll. Für 2026/27 läuft er mit neuem Design weiter, Shape und Aufbau bleiben. Es gibt ihn nur in 172 und 180 cm.
Der Kern besteht aus Pappel mit Eschenstringern über die volle Länge, Metall fehlt. Armada gibt den Flex mit 5 von 10 an. Die Seitenwange reicht über 75 Prozent der Skilänge, an der Schaufel fehlt die Stahlkante. Das soll Schwunggewicht sparen und Butters erleichtern. Hinten speichert das Springboard Tail laut Armada Energie und gibt sie beim Absprung zurück. Rocker an Schaufel und Ende, Vorspannung unter der Bindung. Bei 172 cm misst der Ski 139/100/120 mm und kommt auf 15,2 m Radius, ungewöhnlich eng für diese Breite. Mit 2000 g pro Ski ist er kein Leichtgewicht.
Er steht gern auf der Kante und bevorzugt kurze Bögen, lässt sich aber auch quer stellen. In weichem Schnee bleibt die Schaufel oben, in zerfahrenem packt er am Schwunganfang kräftig zu und gibt am Schwungende weich nach. Auf harten Pisten fehlt ihm etwas Biss.
Armada stuft den Stranger 100 für Könner ein. Er lohnt sich für alle, die den Berg als Spielplatz sehen und einen Ski für Carving, Sidehits und gelegentliche Powdertage suchen. Wer ein steifes Skiende und Ruhe bei hohem Tempo erwartet, fährt mit einem Modell mit Metalleinlage besser.
- Schaufel ohne Stahlkante und Springboard Tail an einem 100-mm-Ski: gebaut für Butters, Presses und Absprünge an Sidehits
- Flex 5 von 10 ohne Metall: leicht aufzukanten, verzeiht Fehler am Schwunganfang
- 100 mm Mittelbreite und 139 mm Schaufel tragen in weichem Schnee, Tester sehen ihn auch als leichten Powderski
- UVP 650 Euro ohne Bindung, 50 Euro unter dem Preis des Vorjahresmodells
- 2000 g pro Ski bei 172 cm: für Sprünge und lange Parktage eher schwer
- Ohne Metall und mit Flex 5 von 10 fehlt bei hohem Tempo in zerfahrenem Schnee die Laufruhe
- Auf harter Piste weniger Biss als ein Pistenski: Das weiche Skiende (Flex 5 von 10) gibt am Schwungende nach
01Für wen ist der Armada Stranger 100 gedacht?
Armada ordnet ihn als verspielten Ski für Könner ein, also für Fahrer, die auf allen Pisten sicher unterwegs sind und erste Abstecher ins Gelände machen. Mit Flex 5 von 10 und 15,2 m Radius bei 172 cm passt er zu einem kreativen Fahrstil mit Butters, Sidehits und kurzen Schwüngen. Wer vor allem schnell und lang gezogen auf harter Piste fährt, ist mit einem steiferen Ski mit Metall besser bedient.
02Welche Länge passt, 172 oder 180 cm?
Es gibt nur diese zwei Längen. Der 172er hat 15,2 m Radius und wiegt 2000 g pro Ski, der 180er 15,8 m und 2100 g. Armada nennt als Faustregel eine Skilänge zwischen Kinn und Stirn. In einem Test blieb der 180er auch für eine Fahrerin gut kontrollierbar, die sonst kürzer fährt. Sehr große Fahrer vermissen laut einem Tester eine längere Variante.
03Wie gut fährt der Stranger 100 im Powder?
100 mm Mittelbreite, 139 mm an der Schaufel und Rocker vorn und hinten geben in weichem Schnee Auftrieb. Tester berichten, dass die Schaufel oben bleibt, und sehen ihn als leichten Powderski für Tage mit etwas Neuschnee. Für regelmäßig tiefe Verhältnisse führt Armada mit dem Whitewalker 116 ein deutlich breiteres Modell.
04Wie verhält sich der Ski auf harter Piste?
Vorspannung unter der Bindung und die Seitenwange über 75 Prozent der Länge sorgen für Kantengriff, und mit rund 15 m Radius zieht der Ski von sich aus kurze Bögen. Ohne Metall und mit Flex 5 von 10 fehlt ihm aber die Ruhe eines Pistenskis. Ein Tester wünschte sich für den Einsatz als einziger Ski mehr Ausrichtung auf harten Schnee.
05Ist die Bindung im Preis von 650 Euro enthalten?
Nein. Der Stranger 100 wird ohne Bindung verkauft, die 650 Euro UVP gelten für den Ski allein. Bei 100 mm Mittelbreite sollte die Bremse der Bindung nach Armada-Empfehlung 100 bis 115 mm breit sein. Montage und Einstellung gehören in eine Fachwerkstatt.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Der Armada Stranger 100 mischt Freestyle- und Freeride-Ideen in einem 100 mm breiten Ski, der den normalen Tag im Skigebiet unterhaltsamer machen soll. Für 2026/27 läuft er mit neuem Design weiter, Shape und Aufbau bleiben. Es gibt ihn nur in 172 und 180 cm.
Der Kern besteht aus Pappel mit Eschenstringern über die volle Länge, Metall fehlt. Armada gibt den Flex mit 5 von 10 an. Die Seitenwange reicht über 75 Prozent der Skilänge, an der Schaufel fehlt die Stahlkante. Das soll Schwunggewicht sparen und Butters erleichtern. Hinten speichert das Springboard Tail laut Armada Energie und gibt sie beim Absprung zurück. Rocker an Schaufel und Ende, Vorspannung unter der Bindung. Bei 172 cm misst der Ski 139/100/120 mm und kommt auf 15,2 m Radius, ungewöhnlich eng für diese Breite. Mit 2000 g pro Ski ist er kein Leichtgewicht.
Er steht gern auf der Kante und bevorzugt kurze Bögen, lässt sich aber auch quer stellen. In weichem Schnee bleibt die Schaufel oben, in zerfahrenem packt er am Schwunganfang kräftig zu und gibt am Schwungende weich nach. Auf harten Pisten fehlt ihm etwas Biss.
Armada stuft den Stranger 100 für Könner ein. Er lohnt sich für alle, die den Berg als Spielplatz sehen und einen Ski für Carving, Sidehits und gelegentliche Powdertage suchen. Wer ein steifes Skiende und Ruhe bei hohem Tempo erwartet, fährt mit einem Modell mit Metalleinlage besser.
Häufige Fragen
5 Fragen01Für wen ist der Armada Stranger 100 gedacht?
Armada ordnet ihn als verspielten Ski für Könner ein, also für Fahrer, die auf allen Pisten sicher unterwegs sind und erste Abstecher ins Gelände machen. Mit Flex 5 von 10 und 15,2 m Radius bei 172 cm passt er zu einem kreativen Fahrstil mit Butters, Sidehits und kurzen Schwüngen. Wer vor allem schnell und lang gezogen auf harter Piste fährt, ist mit einem steiferen Ski mit Metall besser bedient.
02Welche Länge passt, 172 oder 180 cm?
Es gibt nur diese zwei Längen. Der 172er hat 15,2 m Radius und wiegt 2000 g pro Ski, der 180er 15,8 m und 2100 g. Armada nennt als Faustregel eine Skilänge zwischen Kinn und Stirn. In einem Test blieb der 180er auch für eine Fahrerin gut kontrollierbar, die sonst kürzer fährt. Sehr große Fahrer vermissen laut einem Tester eine längere Variante.
03Wie gut fährt der Stranger 100 im Powder?
100 mm Mittelbreite, 139 mm an der Schaufel und Rocker vorn und hinten geben in weichem Schnee Auftrieb. Tester berichten, dass die Schaufel oben bleibt, und sehen ihn als leichten Powderski für Tage mit etwas Neuschnee. Für regelmäßig tiefe Verhältnisse führt Armada mit dem Whitewalker 116 ein deutlich breiteres Modell.
04Wie verhält sich der Ski auf harter Piste?
Vorspannung unter der Bindung und die Seitenwange über 75 Prozent der Länge sorgen für Kantengriff, und mit rund 15 m Radius zieht der Ski von sich aus kurze Bögen. Ohne Metall und mit Flex 5 von 10 fehlt ihm aber die Ruhe eines Pistenskis. Ein Tester wünschte sich für den Einsatz als einziger Ski mehr Ausrichtung auf harten Schnee.
05Ist die Bindung im Preis von 650 Euro enthalten?
Nein. Der Stranger 100 wird ohne Bindung verkauft, die 650 Euro UVP gelten für den Ski allein. Bei 100 mm Mittelbreite sollte die Bremse der Bindung nach Armada-Empfehlung 100 bis 115 mm breit sein. Montage und Einstellung gehören in eine Fachwerkstatt.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- Schaufel ohne Stahlkante und Springboard Tail an einem 100-mm-Ski: gebaut für Butters, Presses und Absprünge an Sidehits
- Flex 5 von 10 ohne Metall: leicht aufzukanten, verzeiht Fehler am Schwunganfang
- 100 mm Mittelbreite und 139 mm Schaufel tragen in weichem Schnee, Tester sehen ihn auch als leichten Powderski
- UVP 650 Euro ohne Bindung, 50 Euro unter dem Preis des Vorjahresmodells
- 2000 g pro Ski bei 172 cm: für Sprünge und lange Parktage eher schwer
- Ohne Metall und mit Flex 5 von 10 fehlt bei hohem Tempo in zerfahrenem Schnee die Laufruhe
- Auf harter Piste weniger Biss als ein Pistenski: Das weiche Skiende (Flex 5 von 10) gibt am Schwungende nach
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026



