Fischer
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Nightstick 97
- Kategorie
- All-Mountain
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
429,95 €
UVP 550 €
Preis vom 23.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Fischer Nightstick 97 ist ein All-Mountain-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Könner (Stufe 3 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: Titanal-Einlage von 0,5 mm unter der Bindung: nach vier Monaten Dauertest mit Rails und Kickern bis 21 m ohne eingedrückte Kante, verformten Belag oder gelöste Oberfläche.
Wofür nicht: 1870 g pro Ski in 177 cm: wer einen leichten Twin Tip für mehr Wendigkeit sucht, findet laut Test bessere Optionen.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Fischer Nightstick 97 ist ein All-Mountain-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Könner (Stufe 3 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: Titanal-Einlage von 0,5 mm unter der Bindung: nach vier Monaten Dauertest mit Rails und Kickern bis 21 m ohne eingedrückte Kante, verformten Belag oder gelöste Oberfläche.
Wofür nicht: 1870 g pro Ski in 177 cm: wer einen leichten Twin Tip für mehr Wendigkeit sucht, findet laut Test bessere Optionen.
Der Nightstick 97 ist die mittlere Breite in Fischers Freestyle-Reihe, zwischen Nightstick 90 und 104. Fischer nennt ihn den vielseitigsten Ski der Familie: ein Twin Tip für Park, Piste und Gelände. In die Saison 2026/27 geht er technisch unverändert.
Der Pappelholzkern trägt versetzte Air-Tec-Fräsungen, die ihn laut Fischer um 25 Prozent leichter machen. Unter der Bindung liegt eine 0,5 mm starke Titanal-Einlage, die bei Rail-Landungen die Kante schützen soll. Der Ski wiegt in 177 cm 1870 g, für einen Parkski ist das viel. Die Taillierung von 132/96/122 mm ergibt 17 m Radius. Schaufel und Ende sind aufgebogen, dazwischen sitzt leichte Vorspannung. Die empfohlene Montagelinie liegt rund 3 bis 4 cm hinter der Skimitte, also fast zentral, was Switch-Fahren und Rotationen erleichtert.
Er ist vielseitig, der Kantengriff ist seine schwächste Disziplin. Der Flex ist gleichmäßig, er lässt sich leicht andrehen, rastet aber nicht auf der Kante ein. Auf großen Kickern und bei Switch-Landungen bleibt er ruhig. Butter und Presses verlangten dort viel Kraft, im Tiefschnee reichte der Auftrieb bis etwa 20 cm Neuschnee.
Das passt zu sportlichen Fahrern, die große Sprünge üben und denselben Ski auch auf der Piste und im weichen Schnee daneben fahren. Wer nur Rails und Street fährt, ist mit einem weicheren Parkski besser bedient.
- Vielseitigkeit 8,2 von 10 und Gesamtnote 8,4 im Schnitt von neun Testern eines US-Skitests
- Montagelinie rund 3 bis 4 cm hinter der Skimitte, dazu Markierungen 2 cm davor und dahinter: ausgewogen für Switch und Rotationen
- Verzeiht Fehler: 8,0 von 10 im Testerschnitt, die Skienden verhaken laut Test nicht
- Vier Längen von 163 bis 184 cm mit 15 bis 18 m Radius, UVP 550 Euro ohne Bindung
- Kantengriff mit 7,0 von 10 die schwächste Testnote, auf der Kante rastet der Ski nicht ein
- Auftrieb reicht laut Dauertest bis etwa 20 cm Neuschnee, ab 30 cm fehlen Breite und Rocker
- Die 0,5 mm Titanal sind beim Verbiegen spürbar: Butter, Presses und Ollies brauchen mehr Kraft als auf weicheren Parkski
- Kurze Schwünge fallen mit 17 m Radius schwer, im Slalom kam im Dauertest wenig Energie zurück
01Für welches Fahrkönnen ist der Fischer Nightstick 97 gebaut?
Fischer stuft ihn für fortgeschrittene Fahrer und Experten ein. Im US-Skitest sahen ihn mehrere Tester auch bei sicheren Fortgeschrittenen, weil er Fehler verzeiht (8,0 von 10 Punkten). Der französische Dauertest hält dagegen: 18 m Radius in 184 cm, wenig Rocker und die fast zentrale Montage verlangen aktive Führung. Für Einsteiger ist er nichts.
02Wo sitzt die Bindung beim Nightstick 97?
Die empfohlene Montagelinie liegt rund 3 bis 4 cm hinter der Skimitte, dazu gibt es Markierungen 2 cm davor und dahinter. Das ist fast zentral und hält den Ski vorwärts wie rückwärts im Gleichgewicht. Ein Tester, der kaum switch fährt, mochte genau diese mittige Position weniger.
03Taugt der Nightstick 97 für Tiefschnee?
Für einen Tag mit bis zu 20 cm Neuschnee reicht er laut Dauertest. Bei mehr als 30 cm fehlen ihm Breite und Rocker, der Fahrer muss dann stark nach hinten verlagern. Die 8,0 von 10 Punkten für den Auftrieb im US-Test entstanden überwiegend auf harter Piste und sind eher eine Einschätzung. Wer oft im Tiefen fährt, schaut sich den Nightstick 104 an.
04Welche Länge passt?
Es gibt 163, 170, 177 und 184 cm. Im US-Test fiel der Ski für alle neun Tester längentreu aus. Ein Tester mit 1,78 m fuhr 184 cm und fand die Zusatzlänge wegen des ruhigeren Laufs unproblematisch. Der französische Tester (1,83 m, 78 kg) wählte ebenfalls 184 cm und bereut es nicht.
05Wird der Nightstick 97 mit Bindung verkauft?
Nein, er ist ein Flachski ohne Platte. Die UVP von 550 Euro gilt für den Ski allein. Die Bindung wählt man frei, der Stopper muss zur Mittelbreite passen, die je nach Länge zwischen 94 und 97 mm liegt.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Der Nightstick 97 ist die mittlere Breite in Fischers Freestyle-Reihe, zwischen Nightstick 90 und 104. Fischer nennt ihn den vielseitigsten Ski der Familie: ein Twin Tip für Park, Piste und Gelände. In die Saison 2026/27 geht er technisch unverändert.
Der Pappelholzkern trägt versetzte Air-Tec-Fräsungen, die ihn laut Fischer um 25 Prozent leichter machen. Unter der Bindung liegt eine 0,5 mm starke Titanal-Einlage, die bei Rail-Landungen die Kante schützen soll. Der Ski wiegt in 177 cm 1870 g, für einen Parkski ist das viel. Die Taillierung von 132/96/122 mm ergibt 17 m Radius. Schaufel und Ende sind aufgebogen, dazwischen sitzt leichte Vorspannung. Die empfohlene Montagelinie liegt rund 3 bis 4 cm hinter der Skimitte, also fast zentral, was Switch-Fahren und Rotationen erleichtert.
Er ist vielseitig, der Kantengriff ist seine schwächste Disziplin. Der Flex ist gleichmäßig, er lässt sich leicht andrehen, rastet aber nicht auf der Kante ein. Auf großen Kickern und bei Switch-Landungen bleibt er ruhig. Butter und Presses verlangten dort viel Kraft, im Tiefschnee reichte der Auftrieb bis etwa 20 cm Neuschnee.
Das passt zu sportlichen Fahrern, die große Sprünge üben und denselben Ski auch auf der Piste und im weichen Schnee daneben fahren. Wer nur Rails und Street fährt, ist mit einem weicheren Parkski besser bedient.
Häufige Fragen
5 Fragen01Für welches Fahrkönnen ist der Fischer Nightstick 97 gebaut?
Fischer stuft ihn für fortgeschrittene Fahrer und Experten ein. Im US-Skitest sahen ihn mehrere Tester auch bei sicheren Fortgeschrittenen, weil er Fehler verzeiht (8,0 von 10 Punkten). Der französische Dauertest hält dagegen: 18 m Radius in 184 cm, wenig Rocker und die fast zentrale Montage verlangen aktive Führung. Für Einsteiger ist er nichts.
02Wo sitzt die Bindung beim Nightstick 97?
Die empfohlene Montagelinie liegt rund 3 bis 4 cm hinter der Skimitte, dazu gibt es Markierungen 2 cm davor und dahinter. Das ist fast zentral und hält den Ski vorwärts wie rückwärts im Gleichgewicht. Ein Tester, der kaum switch fährt, mochte genau diese mittige Position weniger.
03Taugt der Nightstick 97 für Tiefschnee?
Für einen Tag mit bis zu 20 cm Neuschnee reicht er laut Dauertest. Bei mehr als 30 cm fehlen ihm Breite und Rocker, der Fahrer muss dann stark nach hinten verlagern. Die 8,0 von 10 Punkten für den Auftrieb im US-Test entstanden überwiegend auf harter Piste und sind eher eine Einschätzung. Wer oft im Tiefen fährt, schaut sich den Nightstick 104 an.
04Welche Länge passt?
Es gibt 163, 170, 177 und 184 cm. Im US-Test fiel der Ski für alle neun Tester längentreu aus. Ein Tester mit 1,78 m fuhr 184 cm und fand die Zusatzlänge wegen des ruhigeren Laufs unproblematisch. Der französische Tester (1,83 m, 78 kg) wählte ebenfalls 184 cm und bereut es nicht.
05Wird der Nightstick 97 mit Bindung verkauft?
Nein, er ist ein Flachski ohne Platte. Die UVP von 550 Euro gilt für den Ski allein. Die Bindung wählt man frei, der Stopper muss zur Mittelbreite passen, die je nach Länge zwischen 94 und 97 mm liegt.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- Vielseitigkeit 8,2 von 10 und Gesamtnote 8,4 im Schnitt von neun Testern eines US-Skitests
- Montagelinie rund 3 bis 4 cm hinter der Skimitte, dazu Markierungen 2 cm davor und dahinter: ausgewogen für Switch und Rotationen
- Verzeiht Fehler: 8,0 von 10 im Testerschnitt, die Skienden verhaken laut Test nicht
- Vier Längen von 163 bis 184 cm mit 15 bis 18 m Radius, UVP 550 Euro ohne Bindung
- Kantengriff mit 7,0 von 10 die schwächste Testnote, auf der Kante rastet der Ski nicht ein
- Auftrieb reicht laut Dauertest bis etwa 20 cm Neuschnee, ab 30 cm fehlen Breite und Rocker
- Die 0,5 mm Titanal sind beim Verbiegen spürbar: Butter, Presses und Ollies brauchen mehr Kraft als auf weicheren Parkski
- Kurze Schwünge fallen mit 17 m Radius schwer, im Slalom kam im Dauertest wenig Energie zurück
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Vom Race-Carver bis zum Freeride-Ski. Radius und Mittelbreite entscheiden, wie sich ein Ski anfühlt. Wir gleichen beides gegen dein Können und dein Gelände ab, dazu Kantenhalt, Wendigkeit und Fehlerverzeihung.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026



