Elan
Elan
Playmaker 111
- Kategorie
- Freeride
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
599,95 €
UVP 750 €
Preis vom 23.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Elan Playmaker 111 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: 111 mm Mittelbreite und dünne Skienden: im US-Skitest im Schnitt 9,0 von 10 Punkten für Auftrieb.
Wofür nicht: Kantengriff auf hartem Schnee schwach: 5,9 von 10 Punkten im Schnitt, zwei Karten vergeben nur 4.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Elan Playmaker 111 ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: 111 mm Mittelbreite und dünne Skienden: im US-Skitest im Schnitt 9,0 von 10 Punkten für Auftrieb.
Wofür nicht: Kantengriff auf hartem Schnee schwach: 5,9 von 10 Punkten im Schnitt, zwei Karten vergeben nur 4.
Der Playmaker 111 ist der breiteste Ski im Elan-Programm und das Tiefschnee-Modell der Freestyle-Reihe Playmaker. Er kam zur Saison 2024/25 neu und läuft seither unverändert weiter: 142-111-132 mm Taillierung, drei Längen von 172 bis 188 cm, 750 Euro ohne Bindung. Gebaut ist er für Fahrer, die im Powder slashen, springen und auch mal rückwärts landen wollen.
Im Holzkern liegen zwei Carbonröhren, dazu kommen Carbonstäbe entlang der Taillierung und eine Seitenwange, die um den ganzen Ski läuft. Elan gibt 1790 Gramm pro Ski in 180 cm an, für 111 mm Mittelbreite ein niedriger Wert. Schaufel und Ende sind aufgebogen und laufen dünn aus, unter der Bindung bleibt Vorspannung. Das Ende ist 10 mm schmaler als die Schaufel. Der Ski ist also ein Twin Tip mit Vorwärtsdrang und kein symmetrischer Parkski. Einen Montagepunkt veröffentlicht Elan nicht.
Auftrieb und Verspieltheit sind die Stärken des Playmaker 111, der Kantengriff ist seine Schwäche. Er lässt sich leicht drehen und driften und ist im Wald und bei Sprüngen in seinem Element. Auf hartem oder zerfahrenem Schnee lässt er sich ablenken, schwere und schnelle Fahrer wünschten sich mehr Härte. Wer zwischen zwei Längen steht, nimmt besser die längere.
Kicker und Switch-Landungen im weichen Schnee passen zu diesem Ski, für Rails sind die schmaleren Playmaker-Modelle die bessere Adresse. Als einziger Ski für eine Saison mit vielen Pistentagen taugt er nicht.
- 1790 g pro Ski in 180 cm laut Elan (±50 g), wenig Masse für diese Breite
- Twin Tip mit Rocker an beiden Enden: 8,8 von 10 Punkten für Verspieltheit, Driften und Slashen fallen leicht
- Verzeiht Fehler: 7,9 von 10 Punkten im Schnitt aus acht Testerkarten
- Drei Längen (172, 180, 188 cm), die 188er mit eigener Geometrie: 113 mm Mittelbreite und 23,5 m Radius
- Laufruhe streut von 5 bis 9 Punkten: schwere und schnelle Fahrer fanden ihn im zerfahrenen Schnee zu weich
- 19 m Radius und 111 mm unter dem Fuß: auf der Piste lange Wege von Kante zu Kante, kein Ski für Carving-Tage
- Kein Montagepunkt vom Hersteller genannt, das Ende ist 10 mm schmaler als die Schaufel: kein symmetrischer Parkski
- 750 Euro UVP ohne Bindung, die Bremse für 111 mm Mittelbreite kommt noch dazu
01Für wen ist der Elan Playmaker 111 gebaut?
Elan nennt Fortgeschrittene bis Experten als Zielgruppe. Die Tester sehen ihn am ehesten bei guten bis sehr guten Fahrern mit Freestyle-Hintergrund, die vor allem im Tiefschnee und im Wald unterwegs sind. Mit 111 mm Mittelbreite ist er ein Ski für Neuschneetage und kein Allrounder.
02Welche Länge passt beim Playmaker 111?
Elan empfiehlt 172 cm für Körpergrößen von 164 bis 172 cm, 180 cm für 172 bis 180 cm und 188 cm für 180 bis 188 cm. Durch den Rocker an beiden Enden fährt sich der Ski eher kurz. Mehrere Tester fanden die 180 cm knapp und raten zwischen zwei Längen zur längeren. Die 188er hat mit 144-113-134 mm und 23,5 m Radius eine eigene Geometrie.
03Taugt der Playmaker 111 für Switch, Kicker und Rails?
Beide Enden sind aufgebogen, rückwärts fahren und landen geht im weichen Schnee gut, und Sprünge heben die Tester ausdrücklich hervor. Das Ende ist aber 10 mm schmaler als die Schaufel, der Shape ist also auf Vorwärtsfahren ausgelegt. Einen Montagepunkt nennt Elan nicht. Für Rails und den harten Parkalltag sind 111 mm zu breit, dafür gibt es die schmaleren Playmaker-Modelle.
04Wie fährt sich der Playmaker 111 auf der Piste?
Elan führt präparierte Pisten als Einsatzbereich mit auf, die Testwerte sind dort aber durchwachsen: 5,9 von 10 Punkten für Kantengriff im Schnitt, mit einer Spanne von 4 bis 9. Die Mehrheit der Tester berichtet, dass er auf festem Schnee abgelenkt wird. Mit 19 m Radius in 180 cm fährt er lange Bögen, für den Weg zurück zum Lift reicht das.
05Ist beim Playmaker 111 eine Bindung dabei?
Nein. Die 750 Euro UVP gelten für den Ski ohne Bindung und ohne Platte. Elan empfiehlt die Tyrolia Attack 14 MN. Die Bremse muss zur Mittelbreite passen, also zu 111 mm bei 172 und 180 cm und zu 113 mm bei 188 cm.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Der Playmaker 111 ist der breiteste Ski im Elan-Programm und das Tiefschnee-Modell der Freestyle-Reihe Playmaker. Er kam zur Saison 2024/25 neu und läuft seither unverändert weiter: 142-111-132 mm Taillierung, drei Längen von 172 bis 188 cm, 750 Euro ohne Bindung. Gebaut ist er für Fahrer, die im Powder slashen, springen und auch mal rückwärts landen wollen.
Im Holzkern liegen zwei Carbonröhren, dazu kommen Carbonstäbe entlang der Taillierung und eine Seitenwange, die um den ganzen Ski läuft. Elan gibt 1790 Gramm pro Ski in 180 cm an, für 111 mm Mittelbreite ein niedriger Wert. Schaufel und Ende sind aufgebogen und laufen dünn aus, unter der Bindung bleibt Vorspannung. Das Ende ist 10 mm schmaler als die Schaufel. Der Ski ist also ein Twin Tip mit Vorwärtsdrang und kein symmetrischer Parkski. Einen Montagepunkt veröffentlicht Elan nicht.
Auftrieb und Verspieltheit sind die Stärken des Playmaker 111, der Kantengriff ist seine Schwäche. Er lässt sich leicht drehen und driften und ist im Wald und bei Sprüngen in seinem Element. Auf hartem oder zerfahrenem Schnee lässt er sich ablenken, schwere und schnelle Fahrer wünschten sich mehr Härte. Wer zwischen zwei Längen steht, nimmt besser die längere.
Kicker und Switch-Landungen im weichen Schnee passen zu diesem Ski, für Rails sind die schmaleren Playmaker-Modelle die bessere Adresse. Als einziger Ski für eine Saison mit vielen Pistentagen taugt er nicht.
Häufige Fragen
5 Fragen01Für wen ist der Elan Playmaker 111 gebaut?
Elan nennt Fortgeschrittene bis Experten als Zielgruppe. Die Tester sehen ihn am ehesten bei guten bis sehr guten Fahrern mit Freestyle-Hintergrund, die vor allem im Tiefschnee und im Wald unterwegs sind. Mit 111 mm Mittelbreite ist er ein Ski für Neuschneetage und kein Allrounder.
02Welche Länge passt beim Playmaker 111?
Elan empfiehlt 172 cm für Körpergrößen von 164 bis 172 cm, 180 cm für 172 bis 180 cm und 188 cm für 180 bis 188 cm. Durch den Rocker an beiden Enden fährt sich der Ski eher kurz. Mehrere Tester fanden die 180 cm knapp und raten zwischen zwei Längen zur längeren. Die 188er hat mit 144-113-134 mm und 23,5 m Radius eine eigene Geometrie.
03Taugt der Playmaker 111 für Switch, Kicker und Rails?
Beide Enden sind aufgebogen, rückwärts fahren und landen geht im weichen Schnee gut, und Sprünge heben die Tester ausdrücklich hervor. Das Ende ist aber 10 mm schmaler als die Schaufel, der Shape ist also auf Vorwärtsfahren ausgelegt. Einen Montagepunkt nennt Elan nicht. Für Rails und den harten Parkalltag sind 111 mm zu breit, dafür gibt es die schmaleren Playmaker-Modelle.
04Wie fährt sich der Playmaker 111 auf der Piste?
Elan führt präparierte Pisten als Einsatzbereich mit auf, die Testwerte sind dort aber durchwachsen: 5,9 von 10 Punkten für Kantengriff im Schnitt, mit einer Spanne von 4 bis 9. Die Mehrheit der Tester berichtet, dass er auf festem Schnee abgelenkt wird. Mit 19 m Radius in 180 cm fährt er lange Bögen, für den Weg zurück zum Lift reicht das.
05Ist beim Playmaker 111 eine Bindung dabei?
Nein. Die 750 Euro UVP gelten für den Ski ohne Bindung und ohne Platte. Elan empfiehlt die Tyrolia Attack 14 MN. Die Bremse muss zur Mittelbreite passen, also zu 111 mm bei 172 und 180 cm und zu 113 mm bei 188 cm.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- 1790 g pro Ski in 180 cm laut Elan (±50 g), wenig Masse für diese Breite
- Twin Tip mit Rocker an beiden Enden: 8,8 von 10 Punkten für Verspieltheit, Driften und Slashen fallen leicht
- Verzeiht Fehler: 7,9 von 10 Punkten im Schnitt aus acht Testerkarten
- Drei Längen (172, 180, 188 cm), die 188er mit eigener Geometrie: 113 mm Mittelbreite und 23,5 m Radius
- Laufruhe streut von 5 bis 9 Punkten: schwere und schnelle Fahrer fanden ihn im zerfahrenen Schnee zu weich
- 19 m Radius und 111 mm unter dem Fuß: auf der Piste lange Wege von Kante zu Kante, kein Ski für Carving-Tage
- Kein Montagepunkt vom Hersteller genannt, das Ende ist 10 mm schmaler als die Schaufel: kein symmetrischer Parkski
- 750 Euro UVP ohne Bindung, die Bremse für 111 mm Mittelbreite kommt noch dazu
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026



