Fischer

RC4 130 LV BOA

Test & Bewertung 2025/26

piste_performance

650 €

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Technische Daten

Kategoriepiste_performance
Leistenbreite98 mm
VolumenLV
SchalePU
SohleGripWalk

Profil

Performance-Bewertung

Abfahrtspower
9.0
Kantenkontrolle
9.5
Reaktionsschnelle
8.5
Highspeed-Stabilität
9.5
Fehlerverzeihung
2.5
Tageskomfort
3.5
Wärme
4.5
Aufstiegseffizienz
1.0
Gehkomfort
2.0
Ein-/Ausstieg
5.0

Passform

Risthöhe
3.5
Fersenhalt
9.5
Wadenfreiheit
3.5

Beschreibung

Der Fischer RC4 130 LV BOA ist Fischers steifster Pistenschuh und richtet sich an Rennfahrer und aggressive Pistenfahrer mit schmalem Fuß. Flex 130 bei 98 mm Leistenbreite und Low Volume lassen keinen Spielraum für Kompromisse: Hier zählt Kraftübertragung, nicht Komfort.

Die Vacuum-Fit+-Schale aus TPU ist thermisch anpassbar und steifer als die PU-Varianten der RC4-Linie. Das RD20 Race Canting erlaubt eine seitliche Schaftjustierung für optimale Kantenlage. Der D3O-Liner absorbiert Stöße an Schienbein und Knöchel, ohne Volumen zu addieren. Das Bootboard ist schleifbar für individuelle Anpassung.

Das BOA H+i1 Dial ersetzt auch hier die klassischen Schnallen. Ein 50-mm-Power-Strap und ein QuickFix Cam ergänzen die Fixierung. Der Ein- und Ausstieg fällt trotz LV-Passform überraschend praktikabel aus.

Die GripWalk-Sohle erweitert die Bindungskompatibilität über reine Rennsohlen hinaus. Einen Walk-Modus gibt es nicht. Die aggressive Vorlage von 15 Grad unterstützt tiefe Rennlagen.

Mit 2.085 g pro Schuh ist der RC4 130 LV BOA kein Leichtgewicht, liefert dafür aber die Steifigkeit und den Fersensitz, die bei Renneinsätzen gefragt sind. Die UVP von 650 Euro positioniert ihn im Premium-Segment, unterhalb reiner FIS-Rennschuhe. Für Fahrer, die maximale Präzision und einen kompromisslosen Fersensitz suchen.

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