Blizzard

Rustler 9

Test & Bewertung 2025/26

all_mountain2025/26

750 €

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Technische Daten

Kategorieall_mountain
Saison2025/26
Skill-Level2–5 / 5
KonstruktionFluxForm + Trueblend Free Woodcore
Radius17 m
Taillenbreite96 mm
Gewicht1590 g
Längen162 / 168 / 174 / 180 / 186

Profil

Performance-Bewertung

Steifigkeit
6.5
Highspeed-Stabilität
7.5
Wendigkeit
8.0
Fehlerverzeihung
7.0
Tiefschnee-Auftrieb
6.5
Kantenhalt
7.5
Bruchharsch
7.5
Verspieltheit
8.0
Carving-Präzision
7.0
Dämpfung
7.0
Vielseitigkeit
8.0
Driftbarkeit
8.5

Gelände-Eignung

Piste
0.3
Off-Piste
0.3
Powder
0.2
Park
0.1

Beschreibung

Der Blizzard Rustler 9 wurde wie die gesamte Rustler-Linie auf die FluxForm-Konstruktion umgestellt und ist in der aktuellen Saison 2025/26 erhältlich. Mit 96 Millimetern Taillierung positioniert er sich als All-Mountain-Ski mit Freeride-Einschlag, nicht als reiner Freeride-Ski. Fünf Längen von 162 bis 186 Zentimeter, Radius 17 Meter bei 180 cm. UVP: rund 750 Euro ohne Bindung.

Die FluxForm-Konstruktion bringt Titanal-Elemente in den Aufbau, der Trueblend Free Woodcore aus Buche, Pappel und Paulownia sorgt für ein niedriges Gewicht von rund 1.590 Gramm pro Ski laut Hersteller. Im Vergleich zur alten Carbon Flipcore D.R.T.-Version ist der neue Rustler 9 stabiler, gedämpfter und hat mehr Kantengrip, büßt dafür einen Tick Verspieltheit ein.

Tip- und Tail-Rocker mit Camber unter der Bindung bilden das Profil. Der Ski dreht willig in kurzen Radien und lässt sich leicht in den Drift bringen. Im Outdoor Gear Lab Test erreichte er 86 von 100 Punkten und Platz zwei unter 14 getesteten All-Mountain-Ski. Die Tester lobten Stabilität, Carving-Qualität und Powder-Tauglichkeit gleichermaßen. Beim World Ski Test gewann der Rustler 9 die SnowStyle Gold Medal.

Die 96 Millimeter Taillierung trifft den Sweetspot für Fahrer, die einen Ski für alles suchen: morgens Piste carven, nachmittags die Rinne neben der Piste mitnehmen, am Powder-Tag trotzdem aufschwimmen. Im Vergleich zum breiteren Rustler 10 ist er auf der Piste das präzisere Werkzeug, im Tiefschnee aber schneller am Limit. Im Vergleich zum Anomaly 94, der die gleiche Breite abdeckt, ist der Rustler 9 leichter, verspielter und driftfreudiger, dafür weniger gedämpft und stabil bei Hochgeschwindigkeit.

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