Armada
Armada
ARV 94
- Kategorie
- All-Mountain
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
489,95 €
UVP 550 €
Preis vom 23.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Armada ARV 94 ist ein All-Mountain-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: Wendigkeit und Verspieltheit im US-Skitest jeweils 8 von 10 Punkten im Schnitt von fünf Testern.
Wofür nicht: Kantengriff im Test nur 6,4 von 10 Punkten: auf harter Piste kein Ski für vollen Kantendruck.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Armada ARV 94 ist ein All-Mountain-Ski, freigegeben für Aufsteiger bis Könner (Stufe 2 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: Wendigkeit und Verspieltheit im US-Skitest jeweils 8 von 10 Punkten im Schnitt von fünf Testern.
Wofür nicht: Kantengriff im Test nur 6,4 von 10 Punkten: auf harter Piste kein Ski für vollen Kantendruck.
Der ARV 94 ist Armadas Allmountain-Twin für alle, die Park und Piste mit einem Paar abdecken wollen. Für 2026/27 bleibt die Bauweise unverändert, neu ist nur die Grafik. In der Reihe steht er zwischen ARV 88 und ARV 100.
Der Kern besteht zu 100 Prozent aus Pappel ohne Metall, unter der Bindung gibt ein Einsatz aus Eschenholz den Schrauben Halt. Die eingespritzte Seitenwange und die wärmebehandelte Stahlkante sollen Rails und Boxen aushalten. Armada gibt den Flex mit 7 von 10 an, für einen Parkski ist das fest. In 178 cm wiegt ein Ski 1800 g, der Radius liegt bei 17 m. Zur Vorspannung unter der Bindung kommen aufgebogene Enden, die Schaufel ist nur 5 mm breiter als das Skiende. Der fast symmetrische Shape spricht für eine Montage nahe der Skimitte, eine Zentimeterangabe nennt Armada nicht.
Wendigkeit und Verspieltheit sind seine Stärken, Kantengriff und Auftrieb seine Schwächen. Am Kicker gilt er als poppig, in der Luft als leicht zu drehen. Der Rocker an beiden Enden ist auf Switch-Fahren ausgelegt. Auf der Piste carvt der Twin sauber, solange der Druck moderat bleibt. Die 185 cm fahren sich lang.
Für 550 Euro ohne Bindung bekommen Parkfahrer einen robusten Ski, der auch den Pistentag mitmacht. Bei tiefem Powder ist der breitere ARV 106 die bessere Wahl, für vollen Kantendruck auf harter Piste der AntiMatter 92 mit Titanal-Einlage.
- Stabilität im selben Test 7,8 von 10 Punkten, gestützt von Flex 7 von 10 und Vorspannung unter der Bindung
- Fast symmetrischer Twin-Tip-Shape (123-94-118 mm bei 178 cm, nur 5 mm Unterschied) für Switch-Fahren und Rückwärtslandungen
- Parktaugliche Bauweise: 100 Prozent Pappelkern, eingespritzte Seitenwange und schlagfeste Stahlkante (2.5 Impact Edge) bei 1800 g pro Ski in 178 cm
- Fünf Längen von 157 bis 185 cm im 7-cm-Raster
- Auftrieb mit 94 mm Mittelbreite begrenzt, im Test 6 von 10 Punkten
- Fährt sich lang: zwei von drei Testern empfanden die 185 cm als zu lang, einer hätte 178 cm gewählt
- Flex 7 von 10 ist laut Testern fester, als Einsteiger es mögen
01Für wen eignet sich der Armada ARV 94?
Armada stuft den Ski auf der eigenen vierstufigen Skala bei Könner ein, also eine Stufe unter Experte. Die Tester sehen ihn bei Fortgeschrittenen mit sicherem Parallelschwung bis hin zu Experten, die einen Ski für Park, Piste und Waldrand suchen. Für Einsteiger ist der Flex von 7 auf der Zehnerskala des Herstellers zu fest.
02Welche Länge sollte ich beim ARV 94 wählen?
Es gibt fünf Längen: 157, 164, 171, 178 und 185 cm. Wegen der Vorspannung und des eher kurzen Rockers liegt viel Kante im Schnee. Zwei von drei Testern empfanden die 185 cm als zu lang, einer hätte auf Dauer die 178 cm genommen. Wer zwischen zwei Längen steht und viel im Park fährt, greift deshalb eher zur kürzeren.
03Taugt der ARV 94 für Powder?
Für ein paar Zentimeter Neuschnee reicht er. Mit 94 mm Mittelbreite kamen die fünf Tester im Schnitt auf 6 von 10 Punkten für Auftrieb. Für tiefe Tage führt Armada in derselben Reihe breitere Modelle wie den ARV 106.
04Wie fährt sich der ARV 94 auf der Piste?
Die Vorspannung unter der Bindung und 17 m Radius in 178 cm erlauben saubere Carvingschwünge bei moderatem Druck. Der Kantengriff lag im Test bei 6,4 von 10 Punkten. Ein 102 kg schwerer Tester stieß beim harten Carven an die Grenze des Skis und vergab nur 5 Punkte für Stabilität.
05Ist beim ARV 94 eine Bindung dabei und wo wird sie montiert?
Nein, der Ski wird für 550 Euro UVP ohne Bindung verkauft. Unter der Montagezone sitzt ein Einsatz aus Eschenholz, der den Schrauben Halt gibt. Einen Montagepunkt in Zentimetern veröffentlicht Armada nicht, es gilt die Markierung auf dem Ski. Bei 94 mm Mittelbreite passt eine Bremse ab 95 mm.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Der ARV 94 ist Armadas Allmountain-Twin für alle, die Park und Piste mit einem Paar abdecken wollen. Für 2026/27 bleibt die Bauweise unverändert, neu ist nur die Grafik. In der Reihe steht er zwischen ARV 88 und ARV 100.
Der Kern besteht zu 100 Prozent aus Pappel ohne Metall, unter der Bindung gibt ein Einsatz aus Eschenholz den Schrauben Halt. Die eingespritzte Seitenwange und die wärmebehandelte Stahlkante sollen Rails und Boxen aushalten. Armada gibt den Flex mit 7 von 10 an, für einen Parkski ist das fest. In 178 cm wiegt ein Ski 1800 g, der Radius liegt bei 17 m. Zur Vorspannung unter der Bindung kommen aufgebogene Enden, die Schaufel ist nur 5 mm breiter als das Skiende. Der fast symmetrische Shape spricht für eine Montage nahe der Skimitte, eine Zentimeterangabe nennt Armada nicht.
Wendigkeit und Verspieltheit sind seine Stärken, Kantengriff und Auftrieb seine Schwächen. Am Kicker gilt er als poppig, in der Luft als leicht zu drehen. Der Rocker an beiden Enden ist auf Switch-Fahren ausgelegt. Auf der Piste carvt der Twin sauber, solange der Druck moderat bleibt. Die 185 cm fahren sich lang.
Für 550 Euro ohne Bindung bekommen Parkfahrer einen robusten Ski, der auch den Pistentag mitmacht. Bei tiefem Powder ist der breitere ARV 106 die bessere Wahl, für vollen Kantendruck auf harter Piste der AntiMatter 92 mit Titanal-Einlage.
Häufige Fragen
5 Fragen01Für wen eignet sich der Armada ARV 94?
Armada stuft den Ski auf der eigenen vierstufigen Skala bei Könner ein, also eine Stufe unter Experte. Die Tester sehen ihn bei Fortgeschrittenen mit sicherem Parallelschwung bis hin zu Experten, die einen Ski für Park, Piste und Waldrand suchen. Für Einsteiger ist der Flex von 7 auf der Zehnerskala des Herstellers zu fest.
02Welche Länge sollte ich beim ARV 94 wählen?
Es gibt fünf Längen: 157, 164, 171, 178 und 185 cm. Wegen der Vorspannung und des eher kurzen Rockers liegt viel Kante im Schnee. Zwei von drei Testern empfanden die 185 cm als zu lang, einer hätte auf Dauer die 178 cm genommen. Wer zwischen zwei Längen steht und viel im Park fährt, greift deshalb eher zur kürzeren.
03Taugt der ARV 94 für Powder?
Für ein paar Zentimeter Neuschnee reicht er. Mit 94 mm Mittelbreite kamen die fünf Tester im Schnitt auf 6 von 10 Punkten für Auftrieb. Für tiefe Tage führt Armada in derselben Reihe breitere Modelle wie den ARV 106.
04Wie fährt sich der ARV 94 auf der Piste?
Die Vorspannung unter der Bindung und 17 m Radius in 178 cm erlauben saubere Carvingschwünge bei moderatem Druck. Der Kantengriff lag im Test bei 6,4 von 10 Punkten. Ein 102 kg schwerer Tester stieß beim harten Carven an die Grenze des Skis und vergab nur 5 Punkte für Stabilität.
05Ist beim ARV 94 eine Bindung dabei und wo wird sie montiert?
Nein, der Ski wird für 550 Euro UVP ohne Bindung verkauft. Unter der Montagezone sitzt ein Einsatz aus Eschenholz, der den Schrauben Halt gibt. Einen Montagepunkt in Zentimetern veröffentlicht Armada nicht, es gilt die Markierung auf dem Ski. Bei 94 mm Mittelbreite passt eine Bremse ab 95 mm.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- Stabilität im selben Test 7,8 von 10 Punkten, gestützt von Flex 7 von 10 und Vorspannung unter der Bindung
- Fast symmetrischer Twin-Tip-Shape (123-94-118 mm bei 178 cm, nur 5 mm Unterschied) für Switch-Fahren und Rückwärtslandungen
- Parktaugliche Bauweise: 100 Prozent Pappelkern, eingespritzte Seitenwange und schlagfeste Stahlkante (2.5 Impact Edge) bei 1800 g pro Ski in 178 cm
- Fünf Längen von 157 bis 185 cm im 7-cm-Raster
- Auftrieb mit 94 mm Mittelbreite begrenzt, im Test 6 von 10 Punkten
- Fährt sich lang: zwei von drei Testern empfanden die 185 cm als zu lang, einer hätte 178 cm gewählt
- Flex 7 von 10 ist laut Testern fester, als Einsteiger es mögen
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026



