Armada
Armada
ARV 116 JJ UL
- Kategorie
- Freeride
- Saison
- 2026/27
Bester Preis · XSPO
719,95 €
UVP 800 €
Preis vom 22.10.2026, inkl. MwSt., zzgl. Versand
Fazit
Der Armada ARV 116 JJ UL ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Könner (Stufe 3 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: 1600 g pro Ski in 175 cm bei 116 mm Mittelbreite (Herstellerangabe), laut Armada 25 Prozent leichter als der ursprüngliche JJ.
Wofür nicht: Mit 1725 g in 185 cm wird er in zerfahrenem, schwerem Schnee unruhig (Tests früherer Jahrgänge).
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Der Armada ARV 116 JJ UL ist ein Freeride-Ski, freigegeben für Fortgeschrittene bis Könner (Stufe 3 bis 4 von 5).
Wofür er taugt: 1600 g pro Ski in 175 cm bei 116 mm Mittelbreite (Herstellerangabe), laut Armada 25 Prozent leichter als der ursprüngliche JJ.
Wofür nicht: Mit 1725 g in 185 cm wird er in zerfahrenem, schwerem Schnee unruhig (Tests früherer Jahrgänge).
Der ARV 116 JJ UL ist die leichte Ausgabe von Armadas Powder-Twin-Tip JJ. Armada nennt 25 Prozent weniger Gewicht als beim Original und richtet den Ski an Freestyler, die ihre Hänge im Backcountry selbst aufsteigen.
Im Inneren steckt ein Caruba-Holzkern mit gerichteten Glasfaserlagen, Metall führt die Bauteilliste nicht auf. In 175 cm wiegt der Ski laut Hersteller 1600 g, bei 139-116-135 mm Taillierung und 17 m Radius. Schaufel und Ende sind stark aufgebogen, unter der Bindung bleibt Vorspannung. Der Belag ist an beiden Enden dreidimensional angeschrägt (Smear Tech), damit der Ski beim Andriften und Buttern nicht hakt. Den Flex gibt Armada mit 4 von 10 an.
Zum Jahrgang 2026/27 liegt noch kein Test vor. Frühere Jahrgänge galten als sehr verspielter Powderski, der zwischen Bäumen schnell dreht und weiche Landungen abfedert. In zerfahrenem, schwerem Schnee wird er wegen des geringen Gewichts unruhig, auf harter Piste belohnt er sauberes Carven kaum. Das aufgebogene Ende lässt Switch-Fahrten und Rückwärtslandungen im Tiefschnee zu. Für Rails ist er nicht gedacht: Armadas Parkski tragen 2,5 mm starke Kanten, der UL nur 1,7 mm. Sein Revier sind Kicker und Pillows abseits der Piste.
Wer in dieser Breitenklasse Tempo und Laufruhe sucht, ist mit dem AntiMatter 108 besser bedient, der Titanal trägt und in 184 cm 2175 g wiegt. Der JJ UL passt zu zentral stehenden Fahrern, die im Tiefschnee spielen und dafür auch aufsteigen.
- 116 mm unter der Bindung und stark aufgebogene Enden geben viel Auftrieb im Tiefschnee
- Flex 4 von 10 und angeschrägter Belag an Schaufel und Ende (Smear Tech): dreht und driftet leicht, auch zwischen Bäumen
- Vier Längen von 165 bis 192 cm, der Radius wächst von 16 auf 19 m
- Zwei Montagemarken in Tests früherer Jahrgänge: rund 5 cm hinter der Mitte und eine Freestyle-Marke bei 2,5 bis 3 cm
- 116 mm Mittelbreite und Flex 4 von 10: wenig Kantengriff und Präzision auf harter Piste
- 1,7 mm dünne Leichtkante statt der 2,5 mm starken Kante von Armadas Parkski: nicht für Rails gedacht
- Ein US-Test wog ein 185er-Paar eines früheren Jahrgangs mit 1820 und 1835 g, die Herstellerangabe lag damals bei 1700 g
- 800 Euro UVP ohne Bindung, für den Jahrgang 2026/27 gibt es noch keinen Test
01Für wen eignet sich der Armada ARV 116 JJ UL?
Für sichere Geländefahrer, die im Tiefschnee verspielt fahren, springen und buttern wollen und dafür auch aufsteigen. Der Handel ordnet ihn bei fortgeschrittenen bis sehr guten Fahrern ein. Mit Flex 4 von 10 und 1600 g in 175 cm ist er kein Ski für hohes Tempo in zerfahrenem Schnee.
02Kann ich mit dem ARV 116 JJ UL auf Skitour gehen?
Ja, dafür hat Armada die UL-Version gebaut. Laut Hersteller wiegt der Ski 1600 g in 175 cm und 1725 g in 185 cm. Der reine Tourenski Locator 112 aus demselben Haus kommt in 180 cm auf 1575 g und hat eine Fellclip-Aufnahme im Skiende, die Armada für den JJ UL nicht nennt. Für lange Anstiege ist der Locator die konsequentere Wahl, für Abfahrten mit Sprüngen der JJ UL.
03Welche Länge passt beim ARV 116 JJ UL?
Es gibt 165, 175, 185 und 192 cm, der Radius wächst dabei von 16 auf 19 m. Weil Schaufel und Ende stark aufgebogen sind, liegt auf festem Schnee weniger Kante auf als bei einem Pistenski gleicher Länge. Tests früherer Jahrgänge raten schweren und schnellen Fahrern zur längeren Größe, weil der Ski weich und leicht ist.
04Wo wird die Bindung montiert, und taugt der Ski für Switch?
Armada nennt auf der Produktseite keinen Montagepunkt. Tests früherer Jahrgänge fanden die empfohlene Marke rund 5 cm hinter der Skimitte und eine Freestyle-Marke bei 2,5 bis 3 cm. Die vordere Position macht den Ski ausgewogener für Spins und Switch-Fahrten, die hintere lässt mehr Schaufel vor dem Schuh. Vor der Montage die Marken am eigenen Ski prüfen.
05Was unterscheidet den ARV 116 JJ UL vom Whitewalker 116?
Beide sind 116 mm breit und haben Caruba-Kern, Seitenwange auf 75 Prozent der Länge und angeschrägten Belag an den Enden. Der Whitewalker 116 bekommt zusätzlich Carbon und wiegt in 185 cm 1800 g, der JJ UL setzt auf Glasfaser und wiegt 1725 g. Der Whitewalker ist straffer abgestimmt und auf höheres Tempo ausgelegt, der JJ UL ist mit Flex 4 von 10 der weichere und verspieltere der beiden.
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
Unsicher, ob die Kategorie stimmt? Welcher Ski passt zu mir? Der Ratgeber zu Kategorien und Fahrkönnen
Performance-Bewertung
12 KriterienBeschreibung
Der ARV 116 JJ UL ist die leichte Ausgabe von Armadas Powder-Twin-Tip JJ. Armada nennt 25 Prozent weniger Gewicht als beim Original und richtet den Ski an Freestyler, die ihre Hänge im Backcountry selbst aufsteigen.
Im Inneren steckt ein Caruba-Holzkern mit gerichteten Glasfaserlagen, Metall führt die Bauteilliste nicht auf. In 175 cm wiegt der Ski laut Hersteller 1600 g, bei 139-116-135 mm Taillierung und 17 m Radius. Schaufel und Ende sind stark aufgebogen, unter der Bindung bleibt Vorspannung. Der Belag ist an beiden Enden dreidimensional angeschrägt (Smear Tech), damit der Ski beim Andriften und Buttern nicht hakt. Den Flex gibt Armada mit 4 von 10 an.
Zum Jahrgang 2026/27 liegt noch kein Test vor. Frühere Jahrgänge galten als sehr verspielter Powderski, der zwischen Bäumen schnell dreht und weiche Landungen abfedert. In zerfahrenem, schwerem Schnee wird er wegen des geringen Gewichts unruhig, auf harter Piste belohnt er sauberes Carven kaum. Das aufgebogene Ende lässt Switch-Fahrten und Rückwärtslandungen im Tiefschnee zu. Für Rails ist er nicht gedacht: Armadas Parkski tragen 2,5 mm starke Kanten, der UL nur 1,7 mm. Sein Revier sind Kicker und Pillows abseits der Piste.
Wer in dieser Breitenklasse Tempo und Laufruhe sucht, ist mit dem AntiMatter 108 besser bedient, der Titanal trägt und in 184 cm 2175 g wiegt. Der JJ UL passt zu zentral stehenden Fahrern, die im Tiefschnee spielen und dafür auch aufsteigen.
Häufige Fragen
5 Fragen01Für wen eignet sich der Armada ARV 116 JJ UL?
Für sichere Geländefahrer, die im Tiefschnee verspielt fahren, springen und buttern wollen und dafür auch aufsteigen. Der Handel ordnet ihn bei fortgeschrittenen bis sehr guten Fahrern ein. Mit Flex 4 von 10 und 1600 g in 175 cm ist er kein Ski für hohes Tempo in zerfahrenem Schnee.
02Kann ich mit dem ARV 116 JJ UL auf Skitour gehen?
Ja, dafür hat Armada die UL-Version gebaut. Laut Hersteller wiegt der Ski 1600 g in 175 cm und 1725 g in 185 cm. Der reine Tourenski Locator 112 aus demselben Haus kommt in 180 cm auf 1575 g und hat eine Fellclip-Aufnahme im Skiende, die Armada für den JJ UL nicht nennt. Für lange Anstiege ist der Locator die konsequentere Wahl, für Abfahrten mit Sprüngen der JJ UL.
03Welche Länge passt beim ARV 116 JJ UL?
Es gibt 165, 175, 185 und 192 cm, der Radius wächst dabei von 16 auf 19 m. Weil Schaufel und Ende stark aufgebogen sind, liegt auf festem Schnee weniger Kante auf als bei einem Pistenski gleicher Länge. Tests früherer Jahrgänge raten schweren und schnellen Fahrern zur längeren Größe, weil der Ski weich und leicht ist.
04Wo wird die Bindung montiert, und taugt der Ski für Switch?
Armada nennt auf der Produktseite keinen Montagepunkt. Tests früherer Jahrgänge fanden die empfohlene Marke rund 5 cm hinter der Skimitte und eine Freestyle-Marke bei 2,5 bis 3 cm. Die vordere Position macht den Ski ausgewogener für Spins und Switch-Fahrten, die hintere lässt mehr Schaufel vor dem Schuh. Vor der Montage die Marken am eigenen Ski prüfen.
05Was unterscheidet den ARV 116 JJ UL vom Whitewalker 116?
Beide sind 116 mm breit und haben Caruba-Kern, Seitenwange auf 75 Prozent der Länge und angeschrägten Belag an den Enden. Der Whitewalker 116 bekommt zusätzlich Carbon und wiegt in 185 cm 1800 g, der JJ UL setzt auf Glasfaser und wiegt 1725 g. Der Whitewalker ist straffer abgestimmt und auf höheres Tempo ausgelegt, der JJ UL ist mit Flex 4 von 10 der weichere und verspieltere der beiden.
Gelände-Eignung
4 GeländeartenPro & Contra
- 116 mm unter der Bindung und stark aufgebogene Enden geben viel Auftrieb im Tiefschnee
- Flex 4 von 10 und angeschrägter Belag an Schaufel und Ende (Smear Tech): dreht und driftet leicht, auch zwischen Bäumen
- Vier Längen von 165 bis 192 cm, der Radius wächst von 16 auf 19 m
- Zwei Montagemarken in Tests früherer Jahrgänge: rund 5 cm hinter der Mitte und eine Freestyle-Marke bei 2,5 bis 3 cm
- 116 mm Mittelbreite und Flex 4 von 10: wenig Kantengriff und Präzision auf harter Piste
- 1,7 mm dünne Leichtkante statt der 2,5 mm starken Kante von Armadas Parkski: nicht für Rails gedacht
- Ein US-Test wog ein 185er-Paar eines früheren Jahrgangs mit 1820 und 1835 g, die Herstellerangabe lag damals bei 1700 g
- 800 Euro UVP ohne Bindung, für den Jahrgang 2026/27 gibt es noch keinen Test
Deine Länge
Können
Zwischen Einsteiger und Racer liegen bei gleicher Körpergröße rund 20 cm. Ohne diese Angabe nennen wir keine Länge.
Gib deine Körpergröße ein, um die passende Länge zu sehen.
Mehr Einstellmöglichkeiten im Skilängen-Rechner.
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Daten zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026



